AfD laut Insa wieder stärkste Kraft

4. April 2026
1 min Lesezeit

AfD laut Insa wieder stärkste Kraft

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Umfragen in Deutschland 2026

() – Die AfD ist laut einer Umfrage des Instituts Insa wieder stärkste politische Kraft in . Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kann die AfD ihren Wert aus der Vorwoche (26 Prozent) halten – CDU/CSU hingegen verliere einen Prozentpunkt und rutschen auf 25 Prozent.

Die SPD büßt ebenfalls einen Punkt ein und landet bei 13 Prozent. Die Grünen kommen unverändert auf 12 Prozent, die Linke auf 11 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verbessert sich leicht auf 4 Prozent (+1), während die FDP mit 3 Prozent weiter deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde bleibt. Die sonstigen Parteien legen zusammen um einen Punkt auf 6 Prozent zu.

Insa hatte für die „Bild“ 1.199 Personen im Zeitraum vom 30. März bis zum 2. April 2026 befragt (TOM). Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • AfD wird laut Umfrage stärkste politische Kraft in Deutschland mit 26 Prozent.
  • CDU/CSU und SPD verlieren jeweils einen Punkt und liegen bei 25 bzw. 13 Prozent.
  • Bündnis Sahra Wagenknecht verbessert sich auf 4 Prozent, FDP bleibt bei 3 Prozent.

Warum ist das wichtig?

  • Signalisiert einen Wandel im politischen Klima in Deutschland
  • Beeinflusst zukünftige Wahlstrategien der anderen Parteien
  • Könnte zu neuen politischen Allianzen oder Konflikten führen

Wer ist betroffen?

  • AfD-Wähler
  • Wähler der CDU/CSU
  • Wähler der SPD

Zahlen/Fakten?

  • AfD: 26 Prozent
  • CDU/CSU: 25 Prozent
  • SPD: 13 Prozent
  • Grüne: 12 Prozent
  • Linke: 11 Prozent
  • Bündnis Sahra Wagenknecht: 4 Prozent
  • FDP: 3 Prozent
  • Sonstige Parteien: 6 Prozent
  • Befragte Personen: 1.199

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Umfragen zur Wählergunst
  • Wahlanalyse und strategische Entscheidungen der Parteien
  • Beobachtung von Veränderungen in der politischen Landschaft
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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