Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Umfrage zu Wählergunst in Berlin
Berlin () – Die AfD legt in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst um einen Prozentpunkt zu und liegt nun wieder gleichauf mit der Union. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen AfD und CDU/CSU jeweils auf 26 Prozent.
Die SPD verliert im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und erreicht nur noch 14 Prozent. Das ist der niedrigste Wert im Sonntagstrend seit Mitte Januar 2026.
Die Grünen kommen unverändert auf 12 Prozent, die Linke auf 11 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die FDP liegen jeweils bei 3 Prozent und würden den Einzug ins Parlament verpassen. Sonstige Parteien erreichen zusammen 5 Prozent.
Für die „Bild“ hatte Insa 1.205 Personen im Zeitraum vom 23. bis zum 27. März 2026 befragt (TOM). Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Alice Weidel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- AfD legt um einen Prozentpunkt zu und erreicht 26 Prozent
- SPD verliert einen Prozentpunkt und erreicht 14 Prozent, niedrigster Wert seit Januar 2026
- Grüne und Linke bleiben unverändert bei 12 bzw. 11 Prozent
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Wählergunst für die AfD und Gleichstand mit der Union
- SPD erreicht niedrigsten Wert im Sonntagstrend seit Januar 2026
- Wichtige Trends für zukünftige Wahlen und politische Strategien
Wer ist betroffen?
- AfD-Wähler
- CDU/CSU-Wähler
- SPD-Wähler
Zahlen/Fakten?
- AfD und CDU/CSU jeweils 26 Prozent
- SPD 14 Prozent, niedrigster Wert seit Januar 2026
- Grüne 12 Prozent, Linke 11 Prozent, BSW 3 Prozent, FDP 3 Prozent, Sonstige 5 Prozent
Wie geht’s weiter?
- AfD und CDU/CSU gleichauf bei 26 Prozent
- SPD verliert auf 14 Prozent
- Keine Angabe
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