FDP kritisiert Probeunterricht an Berliner Gymnasien als Experiment

5. März 2026
1 min Lesezeit

FDP kritisiert Probeunterricht an Berliner Gymnasien als Experiment

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bildungspolitik in Berlin unter Kritik

() – Die Berliner FDP hat die Durchführung des Probeunterrichts an den Gymnasien der Hauptstadt scharf kritisiert. Die bildungspolitische Sprecherin Maren Jasper-Winter teilte mit, es sei ein unnötiges Misserfolgserlebnis für Kinder, dass sie erneut einen Test absolvieren mussten, der nicht vorab an Vergleichsgruppen getestet worden sei.

Die sogenannte Erfolgsquote von 1,22 Prozent bezeichnete Jasper-Winter als „Experiment auf dem Rücken der Kinder“.

Sie warf Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch vor, die Auswertung des Probeunterrichts vom vergangenen Jahr nicht veröffentlicht zu haben, wahrscheinlich weil dann klar würde, „wie schlecht diese Tests gemacht sind“.

Die FDP-Politikerin forderte eine sofortige Überprüfung des Verfahrens. Der Probeunterricht dient Schülerinnen und Schülern als Aufnahmeprüfung für das Gymnasium, wenn ihre Grundschulempfehlung dafür nicht ausreicht.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Berliner FDP kritisiert Probeunterricht an Gymnasien als Misserfolg für Kinder
  • Erfolgsquote von 1,22 Prozent als schädliches Experiment bezeichnet
  • Forderung nach sofortiger Überprüfung des Verfahrens

Warum ist das wichtig?

  • Kritik an unnötigem Misserfolgserlebnis für Kinder
  • Forderung nach Überprüfung des Verfahrens wegen mangelhafter Tests
  • Bedenken hinsichtlich der Transparenz der Testergebnisse

Wer ist betroffen?

  • Kinder
  • Schülerinnen und Schüler
  • Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch

Zahlen/Fakten?

  • Erfolgsquote von 1,22 Prozent
  • Misserfolgserlebnis für Kinder durch den Test
  • Keine Veröffentlichung der Auswertung des Probeunterrichts vom vergangenen Jahr

Wie geht’s weiter?

  • Überprüfung des Verfahrens für Probeunterricht an Gymnasien
  • Veröffentlichung der Auswertung des Probeunterrichts vom letzten Jahr anfordern
  • Bildungspolitische Debatte über die Durchführung weiterer Tests anstoßen
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