Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bürgerrat zur Daseinsvorsorge in NRW
Düsseldorf () – Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat die Auslosung für seinen ersten Bürgerrat gestartet. In diesen Tagen verschickt das Parlament 5.000 Briefe an zufällig ausgewählte Menschen im ganzen Bundesland, wie Landtagspräsident André Kuper (CDU) mitteilte.
Aus den Rückmeldungen werden 80 Personen ausgelost, die ab Mitte April in dem neuen Gremium mitarbeiten sollen.
Das vom Landtag beschlossene Thema lautet ‚Generationsübergreifende Daseinsvorsorge – Wie können digitaler Fortschritt und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, auch bei Krankheit oder Pflegebedarf, ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterstützen?‘. Die Teilnehmer sollen sich in sechs Sitzungen informieren und beraten, um am Ende eine Beschlussempfehlung an das Parlament zu geben.
Die Besetzung des Bürgerrats erfolgt nach dem Zufallsprinzip, wobei auf eine ausgewogene Verteilung nach Alter, Geschlecht, Bildungsstand und regionaler Herkunft geachtet werden soll.
Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Die erste Sitzung ist für den 17. April geplant.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag Nordrhein-Westfalen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Landtag Nordrhein-Westfalen startet Auslosung für ersten Bürgerrat.
- 5.000 Briefe an zufällig ausgewählte Personen werden verschickt.
- 80 Teilnehmer sollen ab Mitte April zu generativen Themen arbeiten.
Warum ist das wichtig?
- Förderung der Bürgerbeteiligung im politischen Prozess
- Einbindung von Diversität durch ausgewogene Teilnehmerauswahl
- Auseinandersetzung mit wichtigen Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Daseinsvorsorge
Wer ist betroffen?
- 5.000 zufällig ausgewählte Menschen
- 80 ausgeloste Personen für den Bürgerrat
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Zahlen/Fakten?
- 5.000 Briefe werden verschickt
- 80 Personen werden ausgelost
- Erste Sitzung ist für den 17. April geplant
Wie geht’s weiter?
- Auswahl und Benachrichtigung von 80 Personen aus den Rückmeldungen
- Erste Sitzung des Bürgerrats am 17. April
- Teilnahme an sechs Sitzungen zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung
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