Jugendlandtag beschließt dauerhaftes Jugendparlament in Düsseldorf

15. November 2025
1 min Lesezeit

Jugendlandtag beschließt dauerhaftes Jugendparlament in Düsseldorf

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Jugendlandtag NRW beschließt Jugendparlament

() – Der 15. Jugendlandtag hat nach dreistündiger Beratung die Einrichtung eines dauerhaften Jugendparlaments beschlossen. Wie der Landtag mitteilte, wird der entsprechende Antrag nun an den Hauptausschuss des Landtags zur weiteren Beratung überwiesen.

Der Antrag für ein kostenfreies Deutschlandticket für Schüler, Studenten und Auszubildende wurde dagegen abgelehnt.

An der Sitzung unter Leitung von Jugendlandtagspräsidentin Jule Cooper aus Langenberg nahmen rund 200 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren teil. In einer Aktuellen Stunde debattierten sie über zunehmende Gewaltkriminalität unter Jugendlichen.

Zuvor hatten sich die Teilnehmer zwei Tage lang in Fraktionen und Ausschüssen vorbereitet und mit Experten ausgetauscht.

Landtagspräsident André Kuper begleitete die Jugendlichen während der drei Tage und lobte deren Engagement: „Lebendig, kontrovers und verantwortungsvoll haben die jungen Menschen Demokratie hautnah erlebt“. Seit dem ersten Jugendlandtag im Jahr 2008 haben bereits etwa 2.700 Jugendliche an den jährlichen Sitzungen teilgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: 15. Jugendlandtag (Archiv), Landtag NRW/Bernd Schälte via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Einrichtung eines dauerhaften Jugendparlaments beschlossen
  • Antrag auf kostenfreies Deutschlandticket für Schüler, Studenten und Auszubildende abgelehnt
  • Rund 200 Jugendliche debattierten über Gewaltkriminalität unter Jugendlichen

Warum ist das wichtig?

  • Einrichtung eines dauerhaften Jugendparlaments fördert demokratische Teilhabe junger Menschen.
  • Diskussion über Gewaltkriminalität schafft Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen.
  • Engagement der Jugendlichen zeigt die Bedeutung politischer Bildung und Mitbestimmung.

Wer ist betroffen?

  • Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren
  • Schüler, Studenten und Auszubildende

Zahlen/Fakten?

    1. Jugendlandtag Nordrhein-Westfalen
  • Rund 200 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren
  • Etwa 2.700 Jugendliche seit 2008 an den jährlichen Sitzungen teilgenommen

Wie geht’s weiter?

  • Antrag zur Einrichtung eines dauerhaften Jugendparlaments wird an den Hauptausschuss überwiesen.
  • Ablehnung des Antrags für ein kostenfreies Deutschlandticket für Schüler, Studenten und Auszubildende.
  • Diskussion über zunehmende Gewaltkriminalität unter Jugendlichen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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