Verkehrsunfallbilanz für Südbayern zeigt weniger Tote aber mehr Unfälle

26. Februar 2026
1 min Lesezeit

Verkehrsunfallbilanz für Südbayern zeigt weniger Tote aber mehr Unfälle

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Rosenheim 2022

() – Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ist die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr gesunken, während die Gesamtzahl der Unfälle leicht gestiegen ist. Das teilte die Polizei in Rosenheim mit.

Demnach kamen 69 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, elf weniger als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Unfälle stieg jedoch um 1,4 Prozent auf 37.020.

Als Hauptursache für tödliche Unfälle nannte die Polizei überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit.

Diese sei für fast ein Viertel der Verkehrstoten verantwortlich gewesen. Die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss stieg um 6,5 Prozent auf 608. Besorgniserregend ist die Entwicklung bei Rad- und Pedelec-Fahrern: Hier stieg die Zahl der Getöteten auf 16, bei Pedelecs allein auf acht.

Polizeivizepräsident Michael Siefener betonte, dass viele schwere Unfälle vermeidbar gewesen wären.

Die Polizei werde ihren Fokus weiter auf Verkehrsüberwachung und Prävention legen, unter anderem mit gezielten Kontrollen und der Beratung von Behörden zu unfallträchtigen Stellen. Besonders im Blick habe man Landstraßen, Senioren sowie Rad- und Pedelec-Fahrer.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zahl der Verkehrstoten im Polizeipräsidium Oberbayern Süd ist auf 69 gesunken, elf weniger als im Vorjahr.
  • Gesamtzahl der Unfälle ist um 1,4 Prozent auf 37.020 gestiegen.
  • Hauptursache für tödliche Unfälle ist überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit, verantwortlich für fast ein Viertel der Verkehrstoten.

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Verkehrstoten zeigt Erfolge in der Verkehrssicherheit
  • Steigende Unfallzahlen erfordern verstärkte Präventionsmaßnahmen
  • Wachsende Gefahren für Rad- und Pedelec-Fahrer müssen adressiert werden

Wer ist betroffen?

  • Verkehrstote (69 Menschen)
  • Rad- und Pedelec-Fahrer (16 Tote, davon 8 Pedelec-Fahrer)
  • Senioren

Zahlen/Fakten?

  • 69 Verkehrstote im vergangenen Jahr, 11 weniger als im Vorjahr
  • Gesamtzahl der Unfälle um 1,4% auf 37.020 gestiegen
  • Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss stieg um 6,5% auf 608

Wie geht’s weiter?

  • Fokus auf Verkehrsüberwachung und Prävention
  • Gezielte Kontrollen und Beratung von Behörden
  • Besondere Aufmerksamkeit für Landstraßen, Senioren sowie Rad- und Pedelec-Fahrer
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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