Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verbraucherwarnung zu Fake-Shops in Schwerin
Schwerin () – Verbraucherschutzministerin Jacqueline Bernhardt warnt anlässlich des Black Friday vor Fake-Shops im Internet. Sie teilte mit, dass bei den Verbraucherzentralen im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Beschwerden eingegangen seien, was statistisch fast 30 Beschwerden täglich entspreche.
Für die ersten drei Quartale 2025 seien bereits rund 8.000 Beschwerden gemeldet worden.
Bernhardt riet Verbrauchern, niemals vorschnell auf Enter zu drücken, wenn ein superbilliges Angebot locke. Lieber zweimal zu checken, als sich über kriminelle Abzocke zu ärgern, die womöglich noch in der Schuldenfalle ende.
Die Vorständin der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern, Wiebke Cornelius, ergänzte, der Trend einer Zunahme von Fake-Shops halte an.
Seit 2020 stiegen die Zahlen kontinuierlich. Statistisch seien zwölf Prozent der Verbraucher, die Online-Shops nutzten, innerhalb der letzten zwei Jahre Opfer eines Fake-Shops geworden.
Der Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentralen wurde 2024 knapp drei Millionen Mal genutzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frau und Mann am Computer |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verbraucherschutzministerin Jacqueline Bernhardt warnt vor Fake-Shops im Internet.
- Im vergangenen Jahr gingen über 10.000 Beschwerden bei den Verbraucherzentralen ein.
- Seit 2020 steigt die Zahl der Fake-Shop-Opfer kontinuierlich.
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor Fake-Shops schützt Verbraucher vor finanziellen Verlusten
- Zunahme von Beschwerden zeigt aktuelle Bedrohung im Online-Handel
- Einsatz von Tools wie dem Fake-Shop-Finder fördert sichereres Einkaufen
Wer ist betroffen?
- Verbraucher
- Online-Shop-Nutzer
- Betroffene von Fake-Shops
Zahlen/Fakten?
- Mehr als 10.000 Beschwerden im letzten Jahr bei Verbraucherzentralen.
- Rund 8.000 Beschwerden in den ersten drei Quartalen 2025.
- 12 Prozent der Verbraucher in den letzten zwei Jahren Opfer eines Fake-Shops geworden.
Wie geht’s weiter?
- Verbraucher sollten Angebote sorgfältig prüfen und nicht vorschnell zuschlagen.
- Nutzer können den Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentralen verwenden.
- Der Trend der Fake-Shops wird voraussichtlich weiterhin ansteigen.
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