Großrazzia gegen Drogenhandel in Kiel-Gaarden

17. Februar 2026
1 min Lesezeit

Großrazzia gegen Drogenhandel in Kiel-Gaarden

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Polizeiaktion gegen Drogenhandel in Kiel

() – Mit einem Großeinsatz ist die Polizei in Kiel gegen den organisierten Drogenhandel vorgegangen. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, durchsuchten rund 400 Beamte und zehn Staatsanwälte am frühen Dienstagmorgen ab 6:00 Uhr mehr als 40 Objekte im Stadtteil Gaarden.

Die Aktion richtete sich in mehr als 30 Ermittlungsverfahren gegen Strukturen der organisierten Betäubungsmittelkriminalität.

Der Handel hatte sich nach Polizeiangaben aufgrund der konsequenten Verfolgung des Straßenhandels in Wohnungen verlagert. Aus diesen wurden rund um die Uhr Drogen verkauft, wobei dort nur geringe Mengen gelagert wurden, was Einzeldurchsuchungen unwirksam machte.

Daher setzten die Ermittler auf einen aufwendigen Ansatz mit monatelangen Vorbereitungen, um alle mutmaßlichen Verkaufswohnungen und Verstecke gleichzeitig zu treffen und den Tätern keine Reaktionszeit zu lassen.

Bei den Razzien wurden Mobiltelefone, Bargeld und weitere tatbezogene Gegenstände sichergestellt. Drei Männer – zwei 24- und 34-jährige Iraker sowie ein 33-jähriger Syrer – wurden vorläufig festgenommen und sollen noch am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Einzelne Maßnahmen dauerten bis in den frühen Nachmittag an. Der Gesamteinsatzleiter dankte allen Beteiligten für den reibungslosen Ablauf.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei in Kiel geht mit großem Einsatz gegen organisierten Drogenhandel vor
  • Über 400 Beamte und zehn Staatsanwälte durchsuchten mehr als 40 Objekte im Stadtteil Gaarden
  • Drei Männer wurden vorläufig festgenommen, unter anderem Iraker und ein Syrer

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung des organisierten Drogenhandels erhöht die öffentliche Sicherheit.
  • Gezielte Maßnahmen erschweren den Dealern den Zugang zu Verkaufsstellen.
  • Nachhaltige Ermittlungen können langfristige Strukturen der Kriminalität schwächen.

Wer ist betroffen?

  • Polizei
  • Staatsanwälte
  • Drogenhändler

Zahlen/Fakten?

  • Rund 400 Beamte und zehn Staatsanwälte waren im Einsatz
  • Mehr als 40 Objekte im Stadtteil Gaarden durchsucht
  • Drei Männer wurden vorläufig festgenommen

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen gegen die Festgenommenen
  • Auswertung der sichergestellten Beweismittel
  • Fortsetzung der Maßnahmen im Drogenkampf
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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