Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik auf der Münchner Konferenz
München () – Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, hat zum Abschluss der Tagung mehr Druck auf Moskau gefordert. „Ich denke, wir können als transatlantische Partner Druck auf Russland ausüben“, sagte er am Sonntag in seiner Schlussrede.
Das sei auch „dringend notwendig“, fügte er hinzu. „Wir müssen der Ukraine die Waffen liefern, die sie braucht, darunter sicherlich auch viel mehr Luftabwehrsysteme. Wir brauchen koordinierte, härtere Sanktionen gegen Russland, auch Sanktionen der USA.“ Aber es gebe auch die Möglichkeit von immer umfassenderen europäischen Sanktionen. Und außerdem gebe es noch eine Reihe von Optionen, die man noch nicht vollständig umgesetzt habe, um die Kosten für die Fortsetzung des Krieges durch Russland zu erhöhen.
Ischinger äußerte sich auch zu seiner eigenen Zukunft und bekräftigte, dass der frühere Nato-Generalsekretär und derzeitige norwegische Finanzminister Jens Stoltenberg sein Nachfolger werde, sobald dieser „glaubt, dass er das tatsächlich tun kann“. Bis dahin werde er selbst weiterhin als Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz fungieren, so Ischinger.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolfgang Ischinger am 15.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Wolfgang Ischinger fordert mehr Druck auf Russland.
- Er betont die Notwendigkeit von Waffenlieferungen an die Ukraine und härteren Sanktionen gegen Russland.
- Jens Stoltenberg wird Ischingers Nachfolger als Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz.
Warum ist das wichtig?
- Druck auf Moskau erhöhen ist notwendig für die Sicherheit Europas
- Unterstützung der Ukraine durch Waffenlieferungen und Sanktionen ist entscheidend
- Möglichkeiten zur Erhöhung der Kosten für Russland müssen weiterverfolgt werden
Wer ist betroffen?
- Ukraine
- Russland
- transatlantische Partner
Zahlen/Fakten?
- Wolfgang Ischinger fordert mehr Druck auf Russland.
- Betonung auf Lieferung an die Ukraine, insbesondere Luftabwehrsysteme.
- Möglichkeit umfassenderer europäischer Sanktionen gegen Russland.
Wie geht’s weiter?
- Mehr Druck auf Russland ausüben
- Lieferung von Waffen an die Ukraine erhöhen
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