Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Merkel weist Präsidentschaftsspekulationen zurück
Berlin () – Altbundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Spekulationen über eine Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten im kommenden Jahr zurückgewiesen.
„Das ist abwegig“, antwortete eine Sprecherin aus dem Büro von Bundeskanzlerin a. D. Merkel auf eine Anfrage des „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe).
Zuvor hatte die „Bild“ geschrieben, in der CDU-Spitze gebe es die Sorge, dass die Grünen der CDU Angela Merkel als Bundespräsidentin vorschlagen könnten. Bisher hat kein Bundeskanzler nach seiner Amtszeit das Amt des Bundespräsidenten übernommen.
Die Bundesversammlung soll Anfang 2027 über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier entscheiden. Die Union dürfte die größte Fraktion stellen. Immer wieder wird der Ruf nach einem ersten weiblichen Staatsoberhaupt laut.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Angela Merkel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Angela Merkel weist Spekulationen über ihre Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten zurück.
- Sorge in der CDU, dass die Grünen Merkel vorschlagen könnten.
- Bundesversammlung entscheidet Anfang 2027 über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier.
Warum ist das wichtig?
- Angela Merkel hat eine Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten ausgeschlossen.
- Keine Bundeskanzler haben nach ihrer Amtszeit das Amt des Bundespräsidenten übernommen.
- In der Union gibt es Sorgen über einen möglichen Vorschlag durch die Grünen.
Wer ist betroffen?
- Angela Merkel (CDU)
- Bundeskanzlerin a. D. Merkel
- CDU-Spitze
Zahlen/Fakten?
- Bundesversammlung entscheidet Anfang 2027 über Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier
- Kein Bundeskanzler hat bisher nach Amtszeit das Amt des Bundespräsidenten übernommen
- Union dürfte größte Fraktion stellen
Wie geht’s weiter?
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