Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Industriepolitik beim Europäischen Gipfel in Antwerpen
Antwerpen () – Im Vorfeld des außerplanmäßigen Europäischen Rates am Donnerstag hat ein Zusammenschluss von über 1.300 Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften aus ganz Europa einen Appell an die EU-Staats- und Regierungschefs der EU unterschrieben, schnell und entschlossen zu handeln, um die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas wiederherzustellen.
Hochwertige Arbeitsplätze müssten gesichert werden, heißt es in der „Antwerpener Erklärung“, die auf dem Europäischen Industriegipfel am Mittwoch veröffentlicht wurde. Der für Donnerstag auf Schloss Alden Biesen in Belgien geplante EU-Gipfel müsse zu dem Moment werden, in dem sich Europa zu mutigen, koordinierten Maßnahmen verpflichtet. Sichtbare Ergebnisse müsse es noch im Jahr 2026 geben.
An dem Treffen am Mittwoch in Antwerpen nahmen über 500 Wirtschaftsvertreter persönlich teil, außerdem unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Belgiens Premierminister Bart De Wever, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz oder der französische Präsident Emmanuel Macron.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | European Industry Summit am 11.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Über 1.300 Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften fordern EU-Staats- und Regierungschefs auf, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas wiederherzustellen.
- Veröffentlichung der "Antwerpener Erklärung" auf dem Europäischen Industriegipfel.
- Treffen mit über 500 Wirtschaftsvertretern und führenden Politikern, darunter Ursula von der Leyen und Emmanuel Macron.
Warum ist das wichtig?
- Wiederherstellung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit in Europa
- Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze
- Verpflichtung zu mutigen, koordinierten Maßnahmen für sofortige Ergebnisse
Wer ist betroffen?
- über 1.300 Unternehmen
- Verbände
- Gewerkschaften
Zahlen/Fakten?
- Über 1.300 Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften beteiligten sich an der "Antwerpener Erklärung"
- Über 500 Wirtschaftsvertreter nahmen am Treffen teil
- Ergebnisse werden bis zum Jahr 2026 erwartet
Wie geht’s weiter?
- Europäischer Rat am Donnerstag diskutieren
- Verpflichtung zu mutigen, koordinierten Maßnahmen
- Sichtbare Ergebnisse bis 2026 erreichen
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