SPD lehnt Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik ab

3. Februar 2026
1 min Lesezeit

SPD lehnt Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik ab

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Rentenversicherungspolitik in Berlin: SPD Position

() – Die SPD lehnt den von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeschlagenen Paradigmenwechsel in der Rentenversicherung hin zu deutlich mehr Privatvorsorge ab.

„Die SPD steht zur gesetzlichen Rente als starke und verlässliche Basis der Altersversorgung“, sagte die SPD-Vizefraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Sie hat uns durch Höhen und Tiefen gebracht – und das oft mit höherer Rendite als viele kapitalgedeckte Produkte.“

Zugleich seien die Sozialdemokraten „offen für einen kapitalgedeckten Anteil“, damit auch Arbeitnehmer „von Kapitalerträgen profitieren“. Es habe sich gezeigt, dass das nicht funktioniere, wenn es nicht paritätisch, also von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam, finanziert werde. „Wir können uns daher eine obligatorische Betriebsrente vorstellen, damit eine lebensstandardsichernde Altersversorgung wieder für alle möglich wird“, sagte Schmidt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • SPD lehnt Friedrich Merz' Vorschlag für mehr Privatvorsorge in der Rentenversicherung ab
  • SPD betont die gesetzliche Rente als verlässliche Basis der Altersversorgung
  • Diskussion über obligatorische Betriebsrente zur Sicherung des Lebensstandards in der Altersversorgung

Warum ist das wichtig?

  • Bedeutung der gesetzlichen Rente für die Altersversorgung
  • Ablehnung von verstärkter privater Altersvorsorge
  • Möglichkeit einer obligatorischen Betriebsrente zur Sicherstellung des Lebensstandards

Wer ist betroffen?

  • SPD
  • Arbeitnehmer
  • Arbeitgeber

Zahlen/Fakten?

  • SPD lehnt privatvorsorgenden Paradigmenwechsel in der Rentenversicherung ab
  • SPD betont, dass gesetzliche Rente verlässliche Altersversorgung bietet
  • Offen für kapitalgedeckten Anteil und obligatorische Betriebsrente zur Altersversorgung

Wie geht’s weiter?

  • SPD lehnt Merz' Vorschlag zur Privatvorsorge ab
  • Offen für kapitalgedeckten Anteil und obligatorische Betriebsrente
  • Ziel: lebensstandardsichernde Altersversorgung für alle
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