Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Rentenversicherungspolitik in Berlin: SPD Position
Berlin () – Die SPD lehnt den von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeschlagenen Paradigmenwechsel in der Rentenversicherung hin zu deutlich mehr Privatvorsorge ab.
„Die SPD steht zur gesetzlichen Rente als starke und verlässliche Basis der Altersversorgung“, sagte die SPD-Vizefraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Sie hat uns durch Höhen und Tiefen gebracht – und das oft mit höherer Rendite als viele kapitalgedeckte Produkte.“
Zugleich seien die Sozialdemokraten „offen für einen kapitalgedeckten Anteil“, damit auch Arbeitnehmer „von Kapitalerträgen profitieren“. Es habe sich gezeigt, dass das nicht funktioniere, wenn es nicht paritätisch, also von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam, finanziert werde. „Wir können uns daher eine obligatorische Betriebsrente vorstellen, damit eine lebensstandardsichernde Altersversorgung wieder für alle möglich wird“, sagte Schmidt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD lehnt Friedrich Merz' Vorschlag für mehr Privatvorsorge in der Rentenversicherung ab
- SPD betont die gesetzliche Rente als verlässliche Basis der Altersversorgung
- Diskussion über obligatorische Betriebsrente zur Sicherung des Lebensstandards in der Altersversorgung
Warum ist das wichtig?
- Bedeutung der gesetzlichen Rente für die Altersversorgung
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- Möglichkeit einer obligatorischen Betriebsrente zur Sicherstellung des Lebensstandards
Wer ist betroffen?
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- Arbeitnehmer
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- SPD lehnt privatvorsorgenden Paradigmenwechsel in der Rentenversicherung ab
- SPD betont, dass gesetzliche Rente verlässliche Altersversorgung bietet
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Wie geht’s weiter?
- SPD lehnt Merz' Vorschlag zur Privatvorsorge ab
- Offen für kapitalgedeckten Anteil und obligatorische Betriebsrente
- Ziel: lebensstandardsichernde Altersversorgung für alle
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