Landtag debattiert neues Hochschulgesetz für Mecklenburg-Vorpommern

29. Januar 2026
1 min Lesezeit

Landtag debattiert neues Hochschulgesetz für Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bildungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern

() – Der Landtag von hat erstmals über eine umfassende Novelle des Landeshochschulgesetzes beraten. Das teilte der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dirk Stamer, mit.

Ziel sei es, die Hochschulen im Land für den Wettbewerb um Studierende und Fachkräfte besser aufzustellen.

Zu den zentralen Änderungen gehört die Umbenennung der Fachhochschulen in Neubrandenburg, und in Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Zudem sollen diese künftig in gesonderten Fachbereichen das Promotionsrecht erhalten.

Laut Stamer ist dies entscheidend, um talentierte Nachwuchswissenschaftler im Land zu halten. Weitere Neuerungen sehen einen besseren Nachteilsausgleich für Studierende mit familiären Pflichten und eine Stärkung der studentischen Mitbestimmung vor.

Ebenfalls im Gesetz verankert wird eine Open-Access-Strategie für den freien Zugang zu Forschungsdaten.

Zudem wird der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte erleichtert. Die Beratungen zu dem Entwurf sollen nun in den Fachausschüssen des Landtages fortgesetzt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat über eine Novelle des Landeshochschulgesetzes beraten.
  • Fachhochschulen in Neubrandenburg, Stralsund und Wismar werden in Hochschulen für angewandte Wissenschaften umbenannt.
  • Es wird eine Open-Access-Strategie für Forschungsdaten und ein besserer Nachteilsausgleich für Studierende mit familiären Pflichten eingeführt.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen
  • Förderung von Nachwuchswissenschaftlern durch Promotionsrecht
  • Stärkung der studentischen Mitbestimmung und Berücksichtigung familiärer Pflichten

Wer ist betroffen?

  • Studierende
  • Nachwuchswissenschaftler
  • beruflich Qualifizierte

Zahlen/Fakten?

  • Umbenennung von Fachhochschulen in Hochschulen für angewandte Wissenschaften
  • Einführung eines Promotionsrechts in gesonderten Fachbereichen
  • Verankerung einer Open-Access-Strategie für den freien Zugang zu Forschungsdaten

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Beratungen in den Fachausschüssen des Landtages
  • Implementierung einer Open-Access-Strategie
  • Erleichterung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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