SPD-Fraktionschef mahnt zum Holocaust-Gedenken in Mecklenburg-Vorpommern

27. Januar 2026
1 min Lesezeit

SPD-Fraktionschef mahnt zum Holocaust-Gedenken in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Bedeutung der Holocaust-Erinnerung in Schwerin

() – Anlässlich des internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust hat der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion in , Julian Barlen, die Bedeutung der Erinnerungskultur betont. Das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte dürfe niemals vergessen werden, teilte Barlen mit.

Nur so könne ein Beitrag dazu geleistet werden, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen.

Barlen verwies auf konkrete Maßnahmen der Landesregierung, darunter die Verankerung des Schutzes jüdischen Lebens als Staatsziel in der Landesverfassung und die Erhöhung der Mittel für Gedenkstättenfahrten von Schülern. Er kritisierte in diesem Zusammenhang die AfD-Fraktion im Landtag, die diese Mittel in den Haushaltsberatungen komplett streichen wollte.

Dies lasse „unglaublich tief blicken“ und sage viel über das Verhältnis der AfD zum Nationalsozialismus aus.

Der Fraktionsvorsitzende betonte, dass die Zahl der Zeitzeugen des Holocaust immer weiter abnehme. Das Erinnern sei daher nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch ein notwendiger Schutz für die Demokratie.

Die SPD-Landtagsfraktion gedenke am 27. Januar im Landtag der Opfer.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Konzentrationslager (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Julian Barlen betont die Bedeutung der Erinnerungskultur an den Holocaust.
  • Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung des Gedenkens werden hervorgehoben.
  • Kritik an der AfD-Fraktion wegen geplanter Streichungen von Mittel für Gedenkstättenfahrten.

Warum ist das wichtig?

  • Erinnerungskultur ist essenziell, um Verbrechen wie den Holocaust zu verhindern.
  • Schutz jüdischen Lebens als Staatsziel stärkt die gesellschaftliche Verantwortung.
  • Abnehmende Zahl an Zeitzeugen macht Erinnern zu einer moralischen und demokratischen Pflicht.

Wer ist betroffen?

  • Opfer des Holocaust
  • Schüler
  • Jüdisches Leben

Zahlen/Fakten?

  • Schutz jüdischen Lebens als Staatsziel in der Landesverfassung verankert
  • Erhöhung der Mittel für Gedenkstättenfahrten von Schülern
  • Zahl der Zeitzeugen des Holocaust nimmt immer weiter ab

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Erinnerungskultur durch Gedenktage und Veranstaltungen
  • Weitere Verankerung des Schutzes jüdischen Lebens in der Verfassung
  • Erhöhung der Mittel für Gedenkstättenfahrten für Schüler
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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