Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Panorama: Busbrand bei Donaueschingen
Donaueschingen () – Ein Gelenkbus ist am Sonntagabend auf der Bundesstraße 27 bei Donaueschingen in Brand geraten. Das teilte das Polizeipräsidium Konstanz mit.
Der Fahrer hatte gegen 19:30 Uhr mehrere Kontrollleuchten aufleuchten sehen und gleichzeitig eine Rauchentwicklung im Heck bemerkt.
Der Fahrer hielt sofort an und versuchte, das Feuer mit einem Handfeuerlöscher zu bekämpfen, was jedoch nicht gelang. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr stand der hintere Teil des Busses bereits in Vollbrand.
Der Fahrer war allein im Fahrzeug, es wurde niemand verletzt. Der wirtschaftliche Schaden am Bus wird auf rund 500.000 Euro geschätzt.
Die Feuerwehr Donaueschingen war mit drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort, ein Rettungswagen wurde vorsorglich angefordert.
Für die Bergung des Fahrzeugs musste die B27 zwischen den Anschlussstellen Donaueschingen Mitte und Nord komplett gesperrt werden. Die Straßensperrung dauert noch an, die Verkehrslenkung übernahm die Straßenmeisterei Hüfingen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gelenkbus bei Donaueschingen in Brand geraten
- Fahrer bemerkte Rauch und versuchte, das Feuer zu löschen
- Keine Verletzten, wirtschaftlicher Schaden ca. 500.000 Euro
Warum ist das wichtig?
- Brand eines Gelenkbusses auf der B27 in Donaueschingen
- Umfassende Einsatzbereitschaft der Feuerwehr zur Brandbekämpfung und Sicherstellung der Verkehrssicherheit
- Hoher wirtschaftlicher Schaden von etwa 500.000 Euro hinsichtlich öffentlicher Verkehrsmittel
Wer ist betroffen?
- Fahrer des Gelenkbusses
- Feuerwehr Donaueschingen
- Verkehrslenkungsbehörde (Straßenmeisterei Hüfingen)
Zahlen/Fakten?
- 19:30 Uhr: Rauchentwicklung und Kontrollleuchten beim Busfahrer bemerkt
- Schätzschaden am Bus: rund 500.000 Euro
- 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Donaueschingen vor Ort
Wie geht’s weiter?
- Bergung des Fahrzeugs abwarten
- Straßensperrung aufheben
- Schadensbewertung durchführen
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