Unbekannter entblößt sich an Spielplatz in Besigheim

16. Januar 2026
1 min Lesezeit

Unbekannter entblößt sich an Spielplatz in Besigheim

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Vorfall am Spielplatz in Besigheim

Besigheim () – Die Kriminalpolizei Ludwigsburg sucht nach einem Mann, der sich am Mittwoch an einem Kinderspielplatz in Besigheim entblößt haben soll. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Der Vorfall ereignete sich gegen 15:50 Uhr im Bereich der Straße „Auf dem Kies“.

Eine Zeugin beobachtete demnach einen Unbekannten, der an einer vergitterten Maueröffnung zwischen dem Spielplatz und dem Bürgersteig stand und auf den Platz blickte. Währenddessen soll er sich bei geöffnetem Hosenladen selbst befriedigt haben.

Nachdem die Zeugin ihn anschrie, flüchtete der Mann. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren mehrere Kinder und Erwachsene auf dem Spielplatz, von den Kindern habe nach bisherigem Kenntnisstand aber keines den Mann gesehen.

Der Gesuchte wird als etwa 40 bis 45 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und von schlanker Statur beschrieben.

Er soll dunkelblonde, strähnige Haare gehabt haben

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Unbekannter Mann entblößt sich am Kinderspielplatz in Besigheim.
  • Zeugin beobachtet den Vorfall und schreit den Mann an, woraufhin er flüchtet.
  • Beschreibungen des Mannes: 40-45 Jahre alt, 1,75 Meter groß, schlank, dunkelblonde strähnige Haare.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Kinder und Öffentlichkeit vor sexuellen Übergriffen
  • Erhöhung der Sensibilität für solche Vorfälle
  • Notwendigkeit von Meldungen an die Polizei zur Aufklärung von Straftaten

Wer ist betroffen?

  • Kinder auf dem Spielplatz
  • Erwachsene auf dem Spielplatz
  • Unbekannter Mann (Gesuchter)

Zahlen/Fakten?

  • Vorfall am Mittwoch um 15:50 Uhr
  • Täter beschrieben als 40-45 Jahre alt und 1,75 Meter groß

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen durch die Kriminalpolizei
  • Aufforderung an Zeugen, sich zu melden
  • Möglichkeit der Öffentlichkeitsfahndung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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