Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Bärbel Bas schließt Kanzlerkandidatur aus
Berlin () – Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas hat kein Interesse an der Kanzlerkandidatur ihrer Partei. Auf die Frage des „Stern“, wer Kanzlerkandidat der SPD bei der nächsten Bundestagswahl, werde, antwortete Bas: „Ich nicht.“
Bas geht damit frühzeitig einer möglichen Rivalität mit ihrem Co-Vorsitzenden Lars Klingbeil aus dem Weg. In Parteien, die nicht den amtierenden Kanzler stellen, haben traditionell die Parteivorsitzenden den ersten Zugriff auf eine Kanzlerkandidatur. Damit würde es derzeit auf Klingbeil zulaufen.
Da er aber nach seinem schlechten Wahlergebnis auf dem letzten Parteitag als geschwächt gilt, kommen auch andere Kandidaten infrage, insbesondere Verteidigungsminister Boris Pistorius. Er ist in den Umfragen weiterhin der populärste SPD-Politiker.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bärbel Bas (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bärbel Bas zeigt kein Interesse an der Kanzlerkandidatur der SPD.
- Sie will einer Rivalität mit Co-Vorsitzendem Lars Klingbeil aus dem Weg gehen.
- Boris Pistorius gilt als möglicher Kandidat aufgrund seiner Popularität.
Warum ist das wichtig?
- Vermeidung interner Machtkämpfe innerhalb der SPD
- Klärung der künftigen Kandidatensituation frühzeitig
- Möglichkeit für neue, populäre Kandidaten wie Boris Pistorius
Wer ist betroffen?
- Bärbel Bas
- Lars Klingbeil
- Boris Pistorius
Zahlen/Fakten?
- Bärbel Bas hat kein Interesse an der Kanzlerkandidatur der SPD.
- Lars Klingbeil könnte als Kanzlerkandidat in Betracht gezogen werden.
- Boris Pistorius ist der populärste SPD-Politiker in Umfragen.
Wie geht’s weiter?
- Bärbel Bas wird nicht Kanzlerkandidatin der SPD.
- Lars Klingbeil könnte der nächste Kandidat werden.
- Boris Pistorius hat Chancen aufgrund seiner Popularität.
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