Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Transport- und Verkehrssituation in Köln
Köln () – Ein Gütermotorschiff ist auf dem Rhein bei Köln auf Grund gelaufen und hat sich festgefahren. Das teilte die Polizei Duisburg am Freitag mit.
Der Vorfall ereignete sich gegen 3:50 Uhr im Bereich der Deutzer Platte.
Am Freitagmittag konnte das etwa 110 Meter lange Schiff mit Hilfe eines Schubverbandes geborgen werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten sperrte die Wasserschutzpolizei Köln den Rheinabschnitt zwischen den Kilometern 683 und 691. Die Sperre dauerte von etwa 12 Uhr bis 13:20 Uhr und betraf sieben Fahrzeuge.
Das geborgene Schiff liegt nun am Stadthafen Köln fest und kann erst weiterfahren, wenn der Rheinpegel wieder steigt.
Gegen den Schiffsführer wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt, da der Verdacht besteht, dass das Schiff zu schwer beladen war. Die Ermittlungen dauern an.
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt hat nach dem Vorfall die Fahrrinnentiefe überprüft und wegen zu geringer Wassertiefe Warnmarkierungen sowie eine Sperrfläche eingerichtet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gütermotorschiff ist auf dem Rhein bei Köln auf Grund gelaufen.
- Bergungsarbeiten erfolgten mit einem Schubverband und dauerten von 12 bis 13:20 Uhr.
- Schiffsführer erhielt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verdachts auf Überbeladung.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit des Schiffsverkehrs im Rhein gewährleisten
- Schäden an der Umwelt und Infrastruktur vermeiden
- Verantwortung der Schiffsführer und Einhaltung von Vorschriften sicherstellen
Wer ist betroffen?
- Schiffsführer
- Fahrzeuge im gesperrten Rheinabschnitt
- Wasserschutzpolizei Köln
Zahlen/Fakten?
- Vorfall gegen 3:50 Uhr
- Schiff etwa 110 Meter lang
- Rheinabschnitt zwischen Kilometer 683 und 691 gesperrt von 12 Uhr bis 13:20 Uhr, betraf sieben Fahrzeuge
Wie geht’s weiter?
- Das geborgene Schiff kann erst weiterfahren, wenn der Rheinpegel steigt.
- Ermittlungen gegen den Schiffsführer dauern an.
- Warnmarkierungen und Sperrflächen wurden eingerichtet.
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