Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Krisenmanagement in Berlin: Stromausfall und Reaktionen
Berlin () – Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), hat am vergangenen Samstag während des Stromausfalls offenbar Tennis gespielt. Das habe die Senatskanzlei auf Nachfrage bestätigt, berichtet der RBB.
Am Sonntag hatte Wegner Medienberichten zufolge erklärt, er sei von Beginn an in das Krisenmanagement eingebunden gewesen. „Ich habe mich weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht, zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren“, sagte er demnach. Er habe sich „zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne“.
Rund 19.900 Haushalte und 850 Gewerbe in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde waren von der Versorgungsunterbrechung betroffen. Alle betroffenen Stadtteile wurden am Mittwoch kurz nach 11 Uhr wieder mit Strom versorgt. Die Arbeiten an der von dem Brandanschlag betroffenen Kabelbrücke am Teltowkanal gingen letztlich schneller voran als gedacht. Ursprünglich sollten sie erst am Donnerstagnachmittag abgeschlossen sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kai Wegner am 07.01.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kai Wegner hat während eines Stromausfalls Tennis gespielt.
- Rund 19.900 Haushalte und 850 Gewerbe waren betroffen.
- Die Stromversorgung wurde schneller als geplant wiederhergestellt.
Warum ist das wichtig?
- Krisenmanagement erfordert ständige Präsenz und Koordination des Regierenden Bürgermeisters.
- Störung der Stromversorgung betrifft erhebliche Anzahl von Haushalten und Gewerben.
- Schnelle Wiederherstellung der Versorgungsunterbrechung zeigt Effektivität der Notfallmaßnahmen.
Wer ist betroffen?
- Rund 19.900 Haushalte
- 850 Gewerbe
- Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde
Zahlen/Fakten?
- 19.900 Haushalte betroffen
- 850 Gewerbe betroffen
- Stromversorgung nach Brandanschlag am Mittwoch um 11 Uhr wiederhergestellt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Informationen über das Krisenmanagement abwarten
- Rückmeldungen zu vielschichtigen Reaktionen der Bevölkerung einholen
- Berichte über den Stand der Wiederherstellung der Stromversorgung verfolgen
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