Bericht: Wegner führte am Morgen des Stromausfalls keine Telefonate

7. Juli 2026
1 min Lesezeit

Bericht: Wegner führte am Morgen des Stromausfalls keine Telefonate

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik Berlin: Krisenmanagement und Kommunikation

() – Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat offenbar am Morgen des Stromausfalls mit niemandem dienstlich telefoniert. Das berichtet der „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Informationen der Senatskanzlei zu Wegners dienstlicher Kommunikation am 3. Januar, dem ersten Tag des Blackouts im Berliner Südwesten. Die Behörde war nach einem erneuten Eilantrag der Zeitung vom Berliner Verwaltungsgericht zu einer entsprechenden Auskunft verpflichtet worden.

Es sei „vor 12:45 Uhr kein Telefonat geführt“ worden, erklärte demnach die Senatskanzlei. „Vielmehr fand der Austausch per Textnachrichten statt.“ Das Telefonat um 12:45 Uhr erfolgte mit Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD), hieß es.

Am 3. Januar hatte ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke die Stromversorgung von bis zu 45.000 Haushalten im Bezirk Steglitz-Zehlendorf für vier Tage unterbrochen. Am 7. Januar hatte Wegner laut „Tagesspiegel“ dem TV-Sender „Welt“ über sein Krisenmanagement wörtlich gesagt: „Ich habe in der Tat um 8:08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kai Wegner (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kai Wegner hat am Morgen des Stromausfalls nicht dienstlich telefoniert.
  • Austausch fand vor 12:45 Uhr per Textnachrichten statt.
  • Ein Brandanschlag unterbrach die Stromversorgung von 45.000 Haushalten für vier Tage.

Warum ist das wichtig?

  • Informationen zu Wegners Kommunikationsverhalten während des Stromausfalls
  • Relevanz für das Krisenmanagement und die öffentliche Wahrnehmung
  • Bedeutung von schnellem Handeln in Notfallsituationen

Wer ist betroffen?

  • Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU)
  • Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD)
  • 45.000 Haushalte im Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Zahlen/Fakten?

  • Am 3. Januar wurden 45.000 Haushalte in Berlin durch einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke für vier Tage von der Stromversorgung unterbrochen.
  • Kein dienstliches Telefonat von Kai Wegner vor 12:45 Uhr am 3. Januar.
  • Telefonat um 12:45 Uhr mit Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey.

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Untersuchungen zur Kommunikation während des Stromausfalls anstoßen
  • Informationen über Krisenmanagement analysieren
  • Lehren aus dem Vorfall zur Verbesserung der Notfallprozeduren ziehen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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