Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Berlin und Krisenmanagement im Fokus
Berlin () – Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat am Samstag gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), Tennis gespielt. Die Teilnahme seiner Lebensgefährtin bestätigte die Senatssprecherin auf Anfrage des „Focus“.
Günther-Wünsch und Wegner sind seit 2023 ein Paar.
Am Sonntag hatte Wegner Medienberichten zufolge erklärt, er sei von Beginn an in das Krisenmanagement eingebunden gewesen. „Ich habe mich weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht, zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren“, sagte er demnach.
Er habe sich „zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne“.
Rund 19.900 Haushalte und 850 Gewerbe in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde waren von der Versorgungsunterbrechung betroffen. Alle betroffenen Stadtteile wurden am Mittwoch kurz nach 11 Uhr wieder mit Strom versorgt.
Die Arbeiten an der von dem Brandanschlag betroffenen Kabelbrücke am Teltowkanal gingen letztlich schneller voran als gedacht. Ursprünglich sollten sie erst am Donnerstagnachmittag abgeschlossen sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katharina Günther-Wünsch (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch und Regierender Bürgermeister Kai Wegner haben Tennis gespielt.
- Rund 19.900 Haushalte und 850 Gewerbe waren von einer Versorgungsunterbrechung betroffen.
- Die Arbeiten an der beschädigten Kabelbrücke gingen schneller voran als erwartet.
Warum ist das wichtig?
- Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Politikern in Krisensituationen
- Schnelle Wiederherstellung der Stromversorgung für Haushalte und Gewerbe
- Effiziente Reaktion auf unerwartete Ereignisse wie Brandanschläge
Wer ist betroffen?
- rund 19.900 Haushalte
- 850 Gewerbe
- Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee, Lichterfelde
Zahlen/Fakten?
- Rund 19.900 Haushalte betroffen
- 850 Gewerbe betroffen
- Stromversorgung wiederhergestellt kurz nach 11 Uhr am Mittwoch
Wie geht’s weiter?
- Weitere Informationen zum Krisenmanagement von Wegner abwarten
- Überprüfung der Stromversorgungssituation in den betroffenen Stadtteilen
- Fortschritt der Arbeiten an der Kabelbrücke beobachten
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