Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Spannungen innerhalb der AfD in Berlin
Berlin () – Die beiden AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla haben sich am Donnerstag mit einem ungewöhnlichen Kurzstatement an die Öffentlichkeit gewandt.
Darin stehen nur zwei Sätze: „Wir werden als Bundessprecher der Alternative für Deutschland auch zukünftig gemeinsam Politik für Deutschland und seine Bürger machen. Dafür pflegen wir die guten Beziehungen zu unseren europäischen und internationalen Partnern.“
Hintergrund dürfte der zuletzt offen zu Tage getretene Dissens über die Reisepläne von Parteikollegen nach Russland sein. Chrupalla hatte Reisen nach Russland verteidigt und argumentiert, Beziehungen nach Russland sollten „offen halten“ werden. Weidel hingegen hatte gesagt, sie könne „nicht verstehen, was man da eigentlich soll“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Alice Weidel und Tino Chrupalla äußern sich in einem Kurzstatement.
- Dissens über Reisepläne von Parteikollegen nach Russland.
- Chrupalla verteidigt Reisen nach Russland, Weidel ist dagegen.
Warum ist das wichtig?
- Stabilität und Geschlossenheit in der Parteiführung der AfD
- Wichtigkeit internationaler Beziehungen, insbesondere zu Russland
- Signalisierung von Einheit trotz interner Dissens
Wer ist betroffen?
- Alice Weidel
- Tino Chrupalla
- Bürger Deutschlands
Zahlen/Fakten?
Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der gemeinsamen politischen Arbeit als Bundessprecher
- Pflege der Beziehungen zu europäischen und internationalen Partnern
- Klärung interner Meinungsverschiedenheiten bezüglich Russland-Reisen
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