CDU-Arbeitnehmerchef sieht "rote Linie" vor AfD-Zusammenarbeit

24. Dezember 2025
1 min Lesezeit

CDU-Arbeitnehmerchef sieht "rote Linie" vor AfD-Zusammenarbeit

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

CDU und AfD: Konsequenzen in der Politik

() – Der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, schließt persönliche Konsequenzen für den Fall einer Kooperation seiner Partei mit der AfD nicht aus.

Der Europaabgeordnete stellte sich damit ausdrücklich hinter Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU), der sich zuvor ähnlich positioniert hatte. „Ich teile die klare Haltung von Herbert Reul“, sagte Radtke dem „Handelsblatt“.

Reul hatte dem Nachrichtenportal „T-Online“ mit Blick auf einen möglichen Kurswechsel der CDU im Umgang mit der AfD gesagt: „Falls meine Partei meint, man müsse da umdenken, dann bin ich weg.“ Radtke sagte dazu: „Auch für mich wäre das eine rote Linie, wie für viele andere auch.“ Er warnte zugleich vor den Folgen, sollte die Union mit der AfD zusammenarbeiten. „Jede Form der Kooperation würde unweigerlich dazu führen, dass die CDU kaputt ist“, sagte er.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fraktionen von CDU/CSU und AfD im Bundestag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dennis Radtke, CDU-Arbeitnehmerflügel, schließt persönliche Konsequenzen bei Kooperation mit AfD nicht aus.
  • Radtke unterstützt die Haltung von NRW-Innenminister Herbert Reul zur AfD.
  • Reul erklärte, er würde die CDU verlassen, falls sie ihre Haltung zur AfD ändert.

Warum ist das wichtig?

  • Warnung vor den Folgen einer Kooperation zwischen CDU und AfD
  • Persönliche Konsequenzen für Parteimitglieder bei möglichem Kurswechsel
  • Bekenntnis zu klaren politischen Grenzen innerhalb der CDU

Wer ist betroffen?

  • Dennis Radtke, Bundesvorsitzender des CDU-Arbeitnehmerflügels
  • Herbert Reul, Innenminister von Nordrhein-Westfalen
  • CDU-Parteiangehörige

Zahlen/Fakten?

  • Dennis Radtke schließt persönliche Konsequenzen bei CDU-AfD-Kooperation nicht aus.
  • Herbert Reul sagte: "Falls meine Partei meint, man müsse da umdenken, dann bin ich weg."
  • Radtke: "Jede Form der Kooperation würde unweigerlich dazu führen, dass die CDU kaputt ist."

Wie geht’s weiter?

  • Konsequenzen innerhalb der CDU bei Kooperation mit der AfD prüfen
  • Warnung vor dem Zerfall der CDU bei Zusammenarbeit
  • Ablehnung eines Umdenkens im Umgang mit der AfD signalisieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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