Bundesregierung will Berliner Ukraine-Gipfel "nicht unterbewerten"

17. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Bundesregierung will Berliner Ukraine-Gipfel "nicht unterbewerten"

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Ukraine-Gipfel in Berlin 2025

() – Die Bundesregierung hat das Beschlusspapier zum -Gipfel in Berlin verteidigt. Den Wert dieser Veranstaltung wolle er „nicht unterbewerten“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch in Berlin auf Anfrage der .

„Es ist ein gewaltiger Fortschritt gewesen, dass die europäischen Staaten sich zu einer so klaren Ansage öffentlich mit Unterstützung der USA haben bewegen können.“ Es sei außerdem ein gewaltiger Wert, dass die USA an dieser Frage der Garantien in der Ukraine „sehr substanzielle Vorschläge“ gemacht hätten, die jetzt in die Verhandlungen eingehen.

Die Details würde er den Verhandlungen überlassen, „weil die Garantiefrage natürlich eigentlich essenzielle Voraussetzung dafür ist, dass man auch beim Thema Territorien und dann schlussendlich auch beim Waffenstillstand vorankommt“, so Kornelius. Das am Montag vorgestellte Beschlusspapier biete einen Rahmen und setze Bedingungen und Voraussetzungen für eine Debatte um die europäische Unterstützung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj am 15.12.2025

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung verteidigt Beschlusspapier zum Ukraine-Gipfel in Berlin
  • Stefan Kornelius betont Wert der Veranstaltung und Unterstützung der USA
  • Beschlusspapier bietet Rahmen für europäische Unterstützung und Verhandlungen

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung der Ukraine durch europäische Staaten und USA wichtig für die Stabilität in der Region
  • Fortschritt in den Verhandlungen um Sicherheitsgarantien als Grundlage für zukünftige Gespräche
  • Rahmenbedingungen für europäische Unterstützung schaffen eine Grundlage für effektive Debatten

Wer ist betroffen?

Zahlen/Fakten?

Keine Angabe

Wie geht’s weiter?

  • Verhandlungen über Garantiefragen vorantreiben
  • Bedingungen für europäische Unterstützung festlegen
  • Diskussion über Territorien und Waffenstillstand anstoßen
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