Weihnachtsreiseverkehr führt zu langen Staus an der A4 bei Görlitz

21. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Weihnachtsreiseverkehr führt zu langen Staus an der A4 bei Görlitz

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsgeschehen in Görlitz während Weihnachten

Görlitz () – Der Weihnachtsreiseverkehr hat am Wochenende zu massiven Staus auf der Autobahn 4 zwischen und Görlitz geführt. Die Polizeidirektion Görlitz teilte mit, dass es durch Einreisekontrollen der polnischen Polizei am Grenzübergang Ludwigsdorf zeitweise zu Rückstaus von bis zu 18 Kilometern kam.

Viele Autofahrer versuchten, die Autobahn zu umfahren, was zu weiteren langen Staus auf der Bundesstraße 6 und 115 sowie zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Görlitz führte.

Um die Landstraßen zu entlasten, sperrte die Polizei in Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei am Samstag die Anschlussstelle Kodersdorf. Zusätzlich wurden die THW-Ortsverbände Görlitz, und Kamenz zur Unterstützung der Verkehrsmaßnahmen eingesetzt.

Die Sperrung wurde am Sonntagmorgen gegen 9:00 Uhr wieder aufgehoben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Staugefahr (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Staus auf Autobahn 4 zwischen Dresden und Görlitz aufgrund des Weihnachtsreiseverkehrs
  • Einreisekontrollen der polnischen Polizei führten zu Rückstaus von bis zu 18 Kilometern
  • Anschlussstelle Kodersdorf wurde gesperrt, THW-Ortsverbände unterstützten die Maßnahmen

Warum ist das wichtig?

  • Massive Staus beeinträchtigen die Reisezeit der Autofahrer erheblich.
  • Einreisekontrollen führen zu unerwarteten Verkehrsbehinderungen.
  • Maßnahmen zur Verkehrslenkung sind notwendig, um weitere Staus zu vermeiden.

Wer ist betroffen?

  • Autofahrer auf der Autobahn 4 zwischen Dresden und Görlitz
  • Nutzer der Bundesstraße 6 und 115
  • THW-Ortsverbände Görlitz, Bautzen und Kamenz

Zahlen/Fakten?

  • Stau von bis zu 18 Kilometern am Grenzübergang Ludwigsdorf
  • Sperrung der Anschlussstelle Kodersdorf am Samstag
  • Wiederherstellung der Verkehrslage am Sonntagmorgen gegen 9:00 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Überwachung der Verkehrssituation weiterhin nötig
  • Unterstützung durch THW-Ortsverbände möglich
  • Maßnahmen zur Entlastung des Verkehrs evaluieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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