Sanierung des Römisch-Germanischen Museums in Köln geplant

24. Juli 2026
1 min Lesezeit

Wirtschaft : Museumssanierung

Köln () – Die Stadt Köln hat ein Generalunternehmen mit der Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums beauftragt, um das Museum umfassend zu sanieren und schlüsselfertig fertigzustellen, teilte die Stadt mit. Zu den ersten Schritten gehört die Erstellung der Ausführungsplanung für den Hochbau auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung.

Parallel dazu wird ein belastbarer Terminplan erarbeitet.

Zunächst sollen der Bauzaun und die Baustellen-Einrichtung rund um das Museum umgebaut werden, was Auswirkungen auf den Rad- und Fußverkehr haben werde, hieß es. Die Flächen östlich des Museums in Richtung Kurt-Hackenberg-Platz und zwischen dem Museum und dem Studiengebäude sollen zur Baustelleneinrichtungsfläche werden, wodurch der Durchgang zwischen diesen beiden Gebäuden nicht mehr zur Verfügung stehe.

Der nördliche Durchgang zwischen dem Museum und der Dombauhütte bleibe jedoch geöffnet, hieß es weiter.

Die Baustellenlogistik soll über die Straße Kurt-Hackenberg-Platz erfolgen, wo eine Ladezone eingerichtet werden soll. Dies führe ebenfalls zu Einschränkungen des Fuß- und Radverkehrs, da der Zugang zur Römischen Hafenstraße für die Dauer der Baumaßnahme gesperrt ist.

Die Gesamtkosten der Sanierung werden auf 177 Millionen Euro brutto geschätzt, wobei eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragt wurde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sanierung des Römisch-Germanischen Museums in Köln geplant

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Die Stadt Köln beauftragt ein Generalunternehmen mit der Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums mit umfassender Sanierung bis zur schlüsselfertigen Fertigstellung
  • Zuerst wird die Ausführungsplanung erstellt und die Baustelleneinrichtung umgebaut, wodurch es Einschränkungen für Rad- und Fußverkehr gibt, darunter Wegfall des Durchgangs zwischen Museum und Studiengebäude
  • Für die Sanierung werden Kosten von 177 Millionen Euro brutto veranschlagt, eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau wurde beantragt

Warum ist das wichtig?

  • Umfassende Sanierung und schlüsselfertige Fertigstellung des Römisch-Germanischen Museums durch ein beauftragtes Generalunternehmen
  • Erstellung von Ausführungsplanung und Terminplan als Grundlage für die Bauphase
  • Bauarbeiten an der Baustellen-Einrichtung führen zu Einschränkungen für Rad- und Fußverkehr und kosten rund 177 Millionen Euro brutto

Wer ist betroffen?

  • Rad- und Fußverkehr im Bereich des Römisch-Germanischen Museums
  • Durchgang zwischen dem Museum und dem Studiengebäude
  • Zugang zur Römischen Hafenstraße während der Baumaßnahme

Zahlen/Fakten?

  • 177 Millionen Euro brutto Gesamtkosten der Sanierung
  • Beauftragung eines Generalunternehmens; Erstellung der Ausführungsplanung sowie parallel ein Terminplan
  • Bauzaun und Baustelleneinrichtung: Durchgang zwischen Museum und Studiengebäude nicht verfügbar; Zugang zur Römischen Hafenstraße während der Baumaßnahme gesperrt; nördlicher Durchgang zur Dombauhütte bleibt geöffnet

Wie geht’s weiter?

  • Erstellung der Ausführungsplanung für den Hochbau auf Basis der Entwurfsplanung und parallele Erarbeitung eines belastbaren Terminplans
  • Umbau von Bauzaun und Baustelleneinrichtung mit Auswirkungen auf Rad- und Fußverkehr, darunter Umgestaltung der Baustelleneinrichtungsflächen und Sperrung des Zugangs zur Römischen Hafenstraße
  • Weiterführung der Sanierung im Rahmen des Generalunternehmens mit Gesamtkosten von 177 Millionen Euro brutto und beantragter Förderung durch die KfW
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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