Bauproduktion in NRW im Januar gesunken

2. April 2026
1 min Lesezeit

Bauproduktion in NRW im Januar gesunken

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen im Rückgang

() – Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Januar real um 4,1 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Landesamt IT.NRW am Donnerstag mit.

Während die Produktion im Hochbau um 9,0 Prozent sank, verzeichnete der Tiefbau ein Plus von 1,8 Prozent.

Im Hochbau waren die Rückgänge in allen Sparten zu beobachten: Der Wohnungsbau ging um 7,0 Prozent zurück, der gewerbliche und industrielle Hochbau um 10,3 Prozent und der öffentliche Hochbau um 12,6 Prozent. Im Tiefbau hingegen stieg die Produktion in allen Bereichen, am stärksten im Straßenbau mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent.

Trotz des aktuellen Rückgangs liegt die Bauproduktion im Januar deutlich über dem Niveau von vor sieben Jahren.

Gegenüber Januar 2019 stieg sie insgesamt um 23,2 Prozent. Der Hochbau legte in diesem Vergleich um 8,4 Prozent zu, der Tiefbau sogar um 43,5 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe fiel im Januar um 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • Hochbau sank um 9,0 Prozent, Tiefbau verzeichnete ein Plus von 1,8 Prozent.
  • Bauproduktion liegt deutlich über dem Niveau von vor sieben Jahren.

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Bauproduktion signalisiert wirtschaftliche Herausforderungen im Hochbau
  • Anstieg im Tiefbau zeigt Differenzierung in Sektoren und mögliche Chancen
  • Längerfristiger Vergleich deutet auf insgesamt positive Entwicklung der Bauwirtschaft seit 2019 hin

Wer ist betroffen?

  • Bauhauptgewerbe in Nordrhein-Westfalen
  • Unternehmen im Hochbau
  • Unternehmen im Tiefbau

Zahlen/Fakten?

  • Produktion im Bauhauptgewerbe Januar: -4,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat
  • Hochbau-Rückgänge: Wohnungsbau -7,0%, gewerblicher Hochbau -10,3%, öffentlicher Hochbau -12,6%
  • Tiefbau-Plus: 1,8%, stärkster Zuwachs im Straßenbau +3,2%
  • Bauproduktion im Januar 2023: +23,2% gegenüber Januar 2019
  • Hochbau +8,4%, Tiefbau +43,5% seit 2019

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Produktionsentwicklung im Bauhauptgewerbe
  • Analyse der Rückgänge im Hochbau und Zuwächse im Tiefbau
  • Vergleich mit den Produktionszahlen der letzten Jahre
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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