Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Gastgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern unter Druck
Berlin () – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zweifelt an Ersparnissen für Gäste durch die Gastro-Steuersenkung. „Viele Gastronomen sagen, dass sie die Preise nicht senken werden“, sagte die SPD-Politikerin den Sendern RTL und ntv. Gleichzeitig sagte sie: „Es geht gar nicht so sehr in die Tasche des Wirts.“
In den letzten Jahren seien die Energie- und Personalkosten enorm gestiegen. „Das sind Kostensteigerungen, die diese Betriebe zu verkraften haben“, so Schwesig. „Mit der Senkung der Mehrwertsteuer wird das wirtschaftlich abgefedert. Ich halte diese Maßnahme für wichtig und richtig. Gerade diese Branche war in der Corona-Pandemie stark eingeschränkt.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bedienung in einem Café (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Manuela Schwesig zweifelt an Ersparnissen durch Gastro-Steuersenkung.
- Gastronomen werden Preise voraussichtlich nicht senken.
- Kostensteigerungen bei Energie und Personal belasten die Betriebe.
Warum ist das wichtig?
- Steuerliche Entlastung für die Gastrobranche trotz Preisstabilität
- Unterstützung für Betriebe nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie
- Wichtigkeit der wirtschaftlichen Abfederung bei steigenden Kosten
Wer ist betroffen?
- Gäste der Gastronomie
- Gastronomen
- Ministerpräsidentin Manuela Schwesig
Zahlen/Fakten?
- Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zweifelt an Ersparnissen durch Gastro-Steuersenkung
- Steigende Energie- und Personalkosten seit den letzten Jahren
- Wichtigkeit der Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie während der Corona-Pandemie
Wie geht’s weiter?
- Gastronomen könnten Preise nicht senken.
- Anhaltende hohe Energie- und Personalkosten.
- Senkung der Mehrwertsteuer soll wirtschaftliche Entlastung bringen.
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