Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verteidigungspolitik: Unterstützung für die Ukraine
Berlin () – Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Verteidigungspolitiker Andreas Schwarz spricht sich dafür aus, die Ukraine umfassend weiterhin zu unterstützen und den russischen Präsidenten Wladimir Putin damit unter Druck zu setzen und zum Aufgeben zu zwingen.
Der „Bild“ (Montagsausgabe) sagte Schwarz: „Putin versteht nur Härte und Stärke. Die westliche Welt und vor allen Dingen Europa ist gut beraten, die Ukraine weiter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen und auf die Politik der Abschreckung zu setzen. Alles andere wäre naiv.“
Schwarz sagte, Putin habe seit langer Zeit eine klare Bildersprache, die er auch real umsetze. Das verdeutlichten auch die heftigen Angriffe auf die Ukraine über Weihnachten. Putin sei entschlossen, seinen angekündigten Weg weiterzugehen, erklärte Schwarz. Deshalb müsse die Ukraine weiterhin unterstützt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Andreas Schwarz (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Andreas Schwarz spricht sich für umfassende Unterstützung der Ukraine aus.
- Er fordert, Putin durch Härte und Stärke unter Druck zu setzen.
- Schwarz betont die Notwendigkeit der Politik der Abschreckung.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Ukraine ist entscheidend für die Sicherheit Europas.
- Druck auf Putin wirkt als strategisches Mittel zur Konfliktbewältigung.
- Kontinuierliche Unterstützung signalisiert Einigkeit und Entschlossenheit des Westens.
Wer ist betroffen?
- Ukraine
- Wladimir Putin
- westliche Welt (insbesondere Europa)
Zahlen/Fakten?
- Russland unter Druck setzen und zum Aufgeben zwingen
- Unterstützung der Ukraine mit allen verfügbaren Mitteln
- Putin versteht nur Härte und Stärke
Wie geht’s weiter?
- Ukraine umfassend unterstützen
- Druck auf Putin ausüben
- Politik der Abschreckung fortsetzen
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