Politik in Berlin: Unionsfraktionswahl
Berlin () – Vor der Sondersitzung der Unionsfraktion zur Neuwahl eines Fraktionschefs kommende Woche rechnet der Erste Parlamentarische Geschäftsführer, Steffen Bilger, mit einer hohen Präsenz der insgesamt 208 Abgeordneten.
„Für den neuen Fraktionsvorsitz braucht es ein starkes Mandat“, sagte Bilger dem Nachrichtenportal T-Online. Deshalb gehe er davon aus, dass viele Kollegen an der Sonderfraktionssitzung teilnehmen, trotz sitzungsfreier Zeit. „Eine hohe Beteiligung ist ein wichtiges Zeichen der Geschlossenheit und der Verantwortung unserer Fraktion.“
Die Unionsfraktion soll sich am 29. Juli um 14 Uhr in Berlin treffen, um einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn zu wählen. Das Vorschlagsrecht für die Personalie liegt bei den Parteivorsitzenden von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Steffen Bilger am 20.07.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Die Unionsfraktion trifft sich am 29. Juli um 14 Uhr in Berlin, um einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn zu wählen
- Steffen Bilger rechnet vor der Sondersitzung mit einer hohen Beteiligung der 208 Abgeordneten, um ein starkes Mandat für den neuen Fraktionsvorsitz zu ermöglichen
- Das Vorschlagsrecht für die Personalie liegt bei den Parteivorsitzenden von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder
Warum ist das wichtig?
- Ein starkes Mandat für den neuen Fraktionsvorsitz erfordert eine hohe Beteiligung der Abgeordneten
- Hohe Präsenz zeigt Geschlossenheit und Verantwortung innerhalb der Unionsfraktion
Wer ist betroffen?
- Steffen Bilger
- Die Abgeordneten der Unionsfraktion (insgesamt 208)
- Die Parteivorsitzenden von CDU und CSU (Friedrich Merz und Markus Söder)
Zahlen/Fakten?
- 208 Abgeordnete
-
- Juli 14 Uhr in Berlin
- Vorschlagsrecht bei Friedrich Merz und Markus Söder
Wie geht’s weiter?
- Die Unionsfraktion trifft sich am 29. Juli um 14 Uhr in Berlin, um einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn zu wählen
- Für den neuen Fraktionsvorsitz soll ein starkes Mandat erzielt werden, weshalb viele Abgeordnete trotz sitzungsfreier Zeit an der Sonderfraktionssitzung teilnehmen sollen
- Die Vorschlagsrechte für die Personalie liegen bei den Parteivorsitzenden Friedrich Merz (CDU) und Markus Söder (CSU)
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