Nach 27 Jahren: Sommerlinie verbindet Greifswald und Lubmin wieder per Bahn

11. Juli 2026
1 min Lesezeit

Nach 27 Jahren: Sommerlinie verbindet Greifswald und Lubmin wieder per Bahn

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsentwicklung in Greifswald und Lubmin

() – Nach 27 Jahren rollen seit heute wieder regulär Personenzüge zwischen Greifswald und Lubmin. Mit dem Start der neuen „Sommerlinie“ wird die traditionsreiche Bahnverbindung während der Sommerferien an den Wochenenden wieder für den Personenverkehr genutzt, teilte das Wirtschafts- und Verkehrsministerium mit.

Im Auftrag des Landes betreibt die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) die Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof Greifswald und dem Seebad Lubmin.

Zum Auftakt der Sommerlinie fand am Samstag eine gemeinsame Premierenfahrt mit Vertretern des Landes, der Kommunen, der PRESS sowie weiterer Partner statt. Wirtschafts- und Verkehrsminister Wolfgang Blank betonte die Bedeutung des Projekts: „Dass nach 27 Jahren wieder regulär Personenzüge zwischen Greifswald und Lubmin fahren, ist ein weiteres starkes Signal für den öffentlichen Personennahverkehr in unserem Land.“

Die Sommerlinie verkehrt während der Sommerferien an den Wochenenden zwischen Greifswald und Lubmin.

Mit dem zeitlich befristeten Angebot sollen Erfahrungen zur Nachfrage gesammelt und die Grundlage für weitere Entscheidungen zur Zukunft der Strecke geschaffen werden. Die Fahrzeit für die 25 Kilometer lange Strecke beträgt rund 33 Minuten.

Einzelfahrten kosten 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Das -Ticket wird anerkannt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schienen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Personenzüge rollen wieder regulär zwischen Greifswald und Lubmin.
  • Neue "Sommerlinie" startet während der Sommerferien an Wochenenden.
  • Premiere mit Vertretern des Landes und der PRESS zur Wiederbelebung der Strecke.

Warum ist das wichtig?

  • Wiederherstellung einer wichtigen Bahnverbindung nach 27 Jahren
  • Unterstützung des öffentlichen Personennahverkehrs in der Region
  • Sammlung von Erfahrungen zur zukünftigen Nutzung der Strecke

Wer ist betroffen?

  • Fahrgäste zwischen Greifswald und Lubmin
  • Wirtschafts- und Verkehrsministerium Mecklenburg-Vorpommern
  • Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS)

Zahlen/Fakten?

  • 27 Jahre keine regulären Personenzüge zwischen Greifswald und Lubmin
  • 25 Kilometer lange Strecke, Fahrzeit rund 33 Minuten
  • Einzelfahrten kosten 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Erfahrungen zur Nachfrage sammeln
  • Grundlage für weitere Entscheidungen zur Zukunft der Strecke schaffen
  • Fortsetzung der Sommerlinie prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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