Baustart der neuen Huntebrücke in Elsfleth

1. Juni 2026
1 min Lesezeit

Baustart der neuen Huntebrücke in Elsfleth

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Infrastrukturentwicklung in Elsfleth

Elsfleth () – Die Deutsche Bahn hat gemeinsam mit Bund, Land und regionalen Partnern den Neubau der Eisenbahnbrücke über die Hunte in Elsfleth gestartet. DB-Infrago-Chef Philipp Nagl, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) gaben den offiziellen Baubeginn am Montag bekannt.

Die neue Hub-Drehbrücke soll im Winter 2027/2028 in Betrieb gehen.

Die Huntebrücke ist ein zentraler Knotenpunkt für den Bahn- und Güterverkehr im Nordwesten Deutschlands. Sie verbindet die Binnenwasserstraße zwischen Weser und Ems mit dem Hafen und ist die einzige Bahnverbindung zu den Seehäfen Brake und Nordenham.

Die Strecke ist sowohl für den Personenverkehr als auch für den Güterverkehr von hoher wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Hauptbauarbeiten beginnen nach dem Planfeststellungsbeschluss und der Vergabe der zentralen Bauleistungen Anfang des Jahres. Die neue Brücke wird eine Durchfahrtshöhe von 8,40 Metern haben, was eine Erhöhung um 1,93 Meter im Vergleich zur alten Brücke darstellt.

Zudem wird die Fahrrinne für die Schifffahrt auf 42 Meter verbreitert, was die Sicherheit und Kapazität für den Eisenbahn- und Schiffsverkehr verbessert.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutsche Bahn (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Neubau der Eisenbahnbrücke über die Hunte in Elsfleth gestartet
  • Offizieller Baubeginn von DB-Infrago-Chef, Bundesverkehrsminister und Niedersachsens Ministerpräsident bekannt gegeben
  • Neue Brücke soll im Winter 2027/2028 in Betrieb gehen

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Infrastruktur für Bahn- und Güterverkehr im Nordwesten Deutschlands
  • Erhöhte Durchfahrtshöhe und verbreiterte Fahrrinne verbessern Sicherheit und Kapazität
  • Wichtige Verbindung zu Seehäfen und Binnenwasserstraße stärkt die wirtschaftliche Bedeutung der Region

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Bahn
  • Bund
  • Land Niedersachsen
  • regionale Partner
  • Anwohner und Pendler
  • Güterverkehrsunternehmen

Zahlen/Fakten?

  • Inbetriebnahme der neuen Hub-Drehbrücke: Winter 2027/2028
  • Durchfahrtshöhe: 8,40 Meter (Erhöhung um 1,93 Meter)
  • Verbreiterung der Fahrrinne für Schifffahrt auf 42 Meter

Wie geht’s weiter?

  • Hauptbauarbeiten beginnen nach Planfeststellungsbeschluss und Vergabe der Bauleistungen Anfang des Jahres
  • Inbetriebnahme der neuen Hub-Drehbrücke im Winter 2027/2028
  • Verbesserung der Sicherheit und Kapazität für den Eisenbahn- und Schiffsverkehr durch Verbreiterung der Fahrrinne auf 42 Meter
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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