Bundesregierung will nach WM-Eklat nicht von "Skandal" sprechen

7. Juli 2026
1 min Lesezeit

Bundesregierung will nach WM-Eklat nicht von "Skandal" sprechen

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Einflüsse bei der WM 2026

() – Nach den Vorwürfen politischer Einflussnahme im Rahmen der Fußball-WM will die Bundesregierung nicht von einem „Skandal“ sprechen. Die entsprechende Wortwahl wolle er sich nicht zu eigen machen, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der .

Grundsätzlich sei man aber immer der Meinung, „dass die Rolle der Politik nicht auf dem Spielfeld ist, sondern dass auf dem Spielfeld entschieden werden muss“. Das sei auch in diesem Fall passiert und werde es auch sicherlich weiterhin bei der WM. Ob der Kanzler die Telefonnummer von Fifa-Boss Gianni Infantino hat, wollte der Sprecher nicht beantworten.

Im Kern geht es in dem Eklat um die Rücknahme einer Rot-Sperre gegen US-Stürmer Folarin Balogun für das WM-Achtelfinale gegen . US-Präsident Donald Trump hatte bestätigt, dass er Infantino um die Überprüfung gebeten hatte. Dieser bestreitet aber, dass er selbst Einfluss auf die Entscheidung genommen hat. Der Fall hatte weltweit für Aufregung gesorgt. Sportliche Folgen hatte die Rücknahme der Sperre nicht, da Belgien die USA trotz Balogun mit 4:1 aus dem Wettbewerb warf.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fifa-Logo bei der Fußball-WM 2026 (Archiv), Pressefoto Ulmer/Markus Ulmer via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung spricht von keinem "Skandal" bezüglich der WM-Vorwürfe.
  • Vorfall betrifft Rücknahme einer Rot-Sperre gegen Folarin Balogun auf Wunsch von Donald Trump.
  • Keine sportlichen Folgen, da Belgien die USA mit 4:1 besiegte.

Warum ist das wichtig?

  • Politische Einflussnahme könnte das Fairnessprinzip im Sport gefährden
  • Wichtig für den Erhalt von Glaubwürdigkeit und Integrität im Fußball
  • Relevanz für zukünftige Regelungen und den Umgang mit ähnlichen Fällen

Wer ist betroffen?

  • Bundesregierung
  • Fifa-Boss Gianni Infantino
  • US-Präsident Donald Trump
  • Folarin Balogun

Zahlen/Fakten?

  • Rücknahme einer Rot-Sperre gegen US-Stürmer Folarin Balogun
  • Belgien besiegte die USA mit 4:1 im WM-Achtelfinale
  • US-Präsident Donald Trump bat Gianni Infantino um Überprüfung der Sperre

Wie geht’s weiter?

  • Bundesregierung sieht keinen "Skandal" im Zusammenhang mit FIFA.
  • Politische Einflussnahme soll nicht auf dem Spielfeld stattfinden.
  • Fall um Folarin Balogun sorgt weiterhin für Aufregung.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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