Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Berlin: AfD und Sicherheitsrisiko
Berlin () – Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz hält die Warnungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Weitergabe geheimer Informationen an mögliche AfD-Minister für berechtigt.
„Die AfD ist der parlamentarische Arm Moskaus in Deutschland„, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums dem „Handelsblatt“. Die Gefahr des Abflusses hochsensibler Daten an ein uns feindlich gesonnenes diktatorisches Regime sei leider äußerst real.
Von Notz forderte, der Nationale Sicherheitsrat müsse sich zwingend mit der Thematik beschäftigen. Auch aus den Sicherheitsbehörden werde seit Monaten auf eklatante Risiken durch die AfD für die Zusammenarbeit von Polizei und Nachrichtendiensten hingewiesen. Was passiere, wenn Rechtsextremisten in Verantwortung kämen, habe man in Österreich erlebt, sagte von Notz. Dort seien die Klarnamen von mehr als 30.000 Polizisten direkt an russische Geheimdienste weitergegeben worden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Boris Pistorius am 01.07.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verteidigungsminister Boris Pistorius warnt vor der Weitergabe geheimer Informationen an AfD-Minister.
- Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz bezeichnet die AfD als den parlamentarischen Arm Russlands in Deutschland.
- Nationale Sicherheitsrat soll sich mit den Risiken durch die AfD beschäftigen.
Warum ist das wichtig?
- Warnungen vor Datenabfluss an feindliche Regime sind gerechtfertigt
- Sicherheitsrisiken durch die AfD erfordern Aufmerksamkeit des Nationalen Sicherheitsrats
- Beispiel aus Österreich verdeutlicht Gefahren durch Rechtsextremisten in Verantwortung
Wer ist betroffen?
- Verteidigungsminister Boris Pistorius
- AfD-Minister
- Sicherheitsbehörden
Zahlen/Fakten?
- AfD wird als "parlamentarischer Arm Moskaus" bezeichnet
- Mehr als 30.000 Klarnamen von Polizisten in Österreich an russische Geheimdienste weitergegeben
- Nationale Sicherheitsrat soll sich mit den Risiken der AfD beschäftigen
Wie geht’s weiter?
- Nationale Sicherheitsrat muss die Thematik zwingend besprechen
- Weitere Hinweise aus Sicherheitsbehörden zu Risiken durch die AfD abwarten
- Konsequenzen aus dem österreichischen Beispiel analysieren
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