Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterbericht: Juni in Baden-Württemberg
Offenbach () – Baden-Württemberg hat im Juni zu den wärmsten Regionen Deutschlands gehört. Die Monatsmitteltemperatur lag bei 20,5 Grad und damit 5,4 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.
Wärmer war es im Südwesten in einem Juni bislang nur im Jahr 2003.
Bemerkenswert war der große Temperaturkontrast im Monatsverlauf. Am 15. Juni wurde in Meßstetten-Appental mit 1,0 Grad der bundesweite Monatstiefstwert gemessen.
Zugleich trug die sehr heiße dritte Monatsdekade mit zahlreichen sehr heißen Tagen am Oberrhein entscheidend zum hohen Monatsmittel bei.
Der Monat war deutlich zu trocken. Mit rund 57 Litern pro Quadratmeter fiel nur etwas mehr als die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge.
Die Verteilung war allerdings regional sehr unterschiedlich: In den Niederungen wurden teils nur 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter gemessen, in den Berglandregionen 50 bis 80 Liter. Mit rund 269 Sonnenstunden dürfte Baden-Württemberg das sonnigste Bundesland im Juni gewesen sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute in Schlauchboot (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Baden-Württemberg hatte im Juni eine Monatsmitteltemperatur von 20,5 Grad, 5,4 Grad über dem langjährigen Mittel.
- Der Monat war deutlich zu trocken mit nur etwa 57 Litern Niederschlag pro Quadratmeter.
- Im Vergleich war der Juni 2003 noch wärmer.
Warum ist das wichtig?
- Hohe Temperaturen haben Einfluss auf das Klima und mögliche Wetterextreme
- Niederschlagsmenge beeinflusst Wasserressourcen und Landwirtschaft
- Sonnenscheinstunden fördern Freizeitgestaltung und Tourismus
Wer ist betroffen?
- Bewohner von Baden-Württemberg
- Wetterdiensten und Meteorologen
- Landwirtschaftliche Betriebe
Zahlen/Fakten?
- Monatsmitteltemperatur: 20,5 Grad (5,4 Grad über dem langjährigen Mittel)
- Niederschlagsmenge: Rund 57 Liter pro Quadratmeter (weniger als die Hälfte der üblichen Menge)
- Sonnenschein: Rund 269 Sonnenstunden
Wie geht’s weiter?
- Weitere Messungen zur Temperaturentwicklung in den nächsten Monaten
- Beobachtungen zur Niederschlagsverteilung und deren Auswirkungen
- Prognosen für die kommenden Sommermonate
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