Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Stellenabbau bei Volkswagen in Hessen
Wiesbaden () – Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) hat sich besorgt über den geplanten massiven Stellenabbau bei Volkswagen geäußert. Der stellvertretende Ministerpräsident reagierte damit auf Medienberichte, wonach der Autobauer bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen könnte.
Die Ankündigung sei ein Schock für die Beschäftigten am Standort Baunatal und im gesamten Konzern, sagte Mansoori.
„Diese Mitarbeiter sind hoch qualifizierte Menschen, deren Arbeit ganze Regionen trägt“, so Mansoori. Er könne die große Verunsicherung nachvollziehen, mit der viele Beschäftigte derzeit zur Arbeit kämen.
Das Werk in Baunatal stehe für jahrzehntelang aufgebaute Kompetenz und Tradition, ein wichtiger Teil der Zukunft von VW sei dort erdacht und gebaut worden.
Der Minister kündigte an, man werde um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen. Vom Management erwarte er transparente und sozialpartnerschaftliche Gespräche statt Drohgebärden.
Ziel müssten Lösungen sein, die die Zukunft sicherten. Die Beschäftigten hätten Anspruch auf Respekt, Sicherheit und eine Perspektive.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kaweh Mansoori (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori äußert Besorgnis über geplanten Stellenabbau bei Volkswagen.
- Medien berichten von bis zu 100.000 möglichen Arbeitsplätzen, die gestrichen werden könnten.
- Mansoori betont die Bedeutung der Beschäftigten und fordert transparente Gespräche vom Management.
Warum ist das wichtig?
- Massive Arbeitsplatzverluste gefährden die Existenz vieler gut qualifizierter Mitarbeitender.
- Der Stellenabbau hat weitreichende Auswirkungen auf regionale Wirtschaft und Tradition.
- Notwendigkeit für transparente Kommunikation und Lösungen, die die Zukunft der Beschäftigten sichern.
Wer ist betroffen?
- Beschäftigte am Standort Baunatal
- Mitarbeiter des Volkswagen-Konzerns
- Hochqualifizierte Arbeitskräfte
Zahlen/Fakten?
- Bis zu 100.000 Arbeitsplätze könnten bei Volkswagen gestrichen werden.
- Besorgnis über Stellenabbau am Standort Baunatal.
- Minister kündigt Kampf um jeden Arbeitsplatz an.
Wie geht’s weiter?
- Kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz
- Erwartung transparenter Gespräche vom Management
- Finden von Lösungen für die Zukunft und Perspektiven der Beschäftigten
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