Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterereignisse in Thüringen im Juni
Offenbach () – Thüringen hat einen außergewöhnlich warmen Juni erlebt. Die Monatsmitteltemperatur lag bei 19,1 Grad und damit 4,2 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.
Wärmer war es in Thüringen in einem Juni bisher nur im Jahr 2019.
Vor allem in der dritten Monatsdekade wurde es sehr heiß. An mehreren Stationen gab es zehn heiße Tage oder fünf sehr heiße Tage am Stück.
In Artern wurde am 27. Juni die 40-Grad-Marke überschritten.
Die Niederschlagsmenge lag deutlich unter dem Durchschnitt. Bis zum Monatsende kamen rund 54 Liter pro Quadratmeter zusammen.
Ohne gewittrige Regenfälle am Monatsende wäre der Monat noch trockener ausgefallen. Die Sonnenscheindauer lag mit rund 227 Stunden zwar über dem langjährigen Mittel, war im Bundesländervergleich aber der niedrigste Wert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute in einem Park (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Thüringen hatte im Juni eine Monatsmitteltemperatur von 19,1 Grad, 4,2 Grad über dem Durchschnitt.
- Am 27. Juni wurde in Artern die 40-Grad-Marke überschritten.
- Die Niederschlagsmenge lag mit rund 54 Litern pro Quadratmeter deutlich unter dem Durchschnitt.
Warum ist das wichtig?
- Außergewöhnlich hoher Temperaturrekord im Juni kann auf Klimawandel hinweisen.
- Niedrige Niederschlagsmengen und hohe Temperaturen können Auswirkungen auf Landwirtschaft und Wasserressourcen haben.
- Heizere Tage stellen potenzielle Gesundheitrisiken für die Bevölkerung dar.
Wer ist betroffen?
- Thüringer Bevölkerung
- Landwirtschaft
- Wetterdienste und Klimaforscher
Zahlen/Fakten?
- Monatsmitteltemperatur in Thüringen: 19,1 Grad, 4,2 Grad über dem langjährigen Mittel
- Höchste Temperatur: über 40 Grad in Artern am 27. Juni
- Niederschlagsmenge: rund 54 Liter pro Quadratmeter
Wie geht’s weiter?
- Erwartung weiterer warmer Temperaturen in den kommenden Monaten
- Mögliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft wegen Niederschlagsmangel
- Beobachtung zukünftiger Wetterlagen und deren Extremwetterereignisse
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