30-Jähriger begeht Suizid in JVA Nord-Brandenburg

23. Dezember 2025
1 min Lesezeit

30-Jähriger begeht Suizid in JVA Nord-Brandenburg

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Suizid im Gefängnis Neuruppin

Neuruppin () – Ein 30-jähriger Untersuchungsgefangener hat in der Justizvollzugsanstalt Nord- Suizid begangen. Das teilte das Brandenburger Justizministerium am Dienstag mit.

Der Mann hatte sich seit dem 8. November in der Teilanstalt Neuruppin-Wulkow in Untersuchungshaft befunden.

In der Nacht zum 13. Dezember wurde er stranguliert in seinem Haftraum aufgefunden. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen erlag er seinen Verletzungen bereits am 16. Dezember im Krankenhaus, wie erst nun mitgeteilt wurde.

Nach aktuellen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Das Ministerium hat die Suizidpräventionsbeauftragte des Landesbrandenburgischen Justizvollzugs um eine Überprüfung des Falles gebeten.

Hinweis: Bei Suizidgedanken ist rund um die Uhr die Telefonseelsorge erreichbar. Kostenlos unter 0800 111 0 111.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gefängnis (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 30-jähriger Untersuchungsgefangener beging Suizid in Justizvollzugsanstalt Nord-Brandenburg.
  • Wurde stranguliert in seinem Haftraum aufgefunden und erlag am 16. Dezember im Krankenhaus seinen Verletzungen.
  • Keine Hinweise auf Fremdverschulden; Überprüfung des Falls angefordert.

Warum ist das wichtig?

  • Suizid eines Gefangenen zeigt die Herausforderungen im Justizvollzug auf.
  • Notwendigkeit der Suizidprävention in Haftanstalten wird betont.
  • Überprüfung durch Suizidpräventionsbeauftragte könnte zukünftige Maßnahmen verbessern.

Wer ist betroffen?

  • 30-jähriger Untersuchungsgefangener
  • Justizvollzugsanstalt Nord-Brandenburg
  • Suizidpräventionsbeauftragte des Landesbrandenburgischen Justizvollzugs

Zahlen/Fakten?

  • 30-jähriger Untersuchungsgefangener beging Suizid
  • Inhaftierung seit 8. November
  • Stranguliert in Haftraum, Wiederbelebungsmaßnahmen erfolglos am 16. Dezember

Wie geht’s weiter?

  • Überprüfung des Falls durch die Suizidpräventionsbeauftragte
  • Weitere Informationen könnten folgen, abhängig von den Untersuchungsergebnissen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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