Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Adoptionen in Niedersachsen 2025
Hannover () – Im Jahr 2025 sind in Niedersachsen 322 Kinder und Jugendliche adoptiert worden. Das hat das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitgeteilt.
Damit bleibt die Zahl der Adoptionen nahezu unverändert im Vergleich zum Vorjahr, in dem 329 Adoptionen gezählt wurden.
Das Durchschnittsalter der adoptierten Kinder lag bei 5,2 Jahren. Mehr als die Hälfte der Kinder, insgesamt 185, war zum Zeitpunkt der Adoption jünger als drei Jahre.
Die große Mehrheit der adoptierten Kinder besaß die deutsche Staatsangehörigkeit. Wie bereits in den Vorjahren erfolgten die meisten Adoptionen innerhalb bestehender Familien: 255 Kinder wurden von einem Stiefelternteil angenommen, darunter 144 von einer Stiefmutter und 111 von einem Stiefvater.
Durch Paare wurden 65 Minderjährige adoptiert, wobei der überwiegende Teil der Paare verschiedengeschlechtlich war.
Zum Jahresende 2025 standen 68 zur Adoption vorgemerkte Kinder und Jugendliche 284 Adoptionsbewerbungen gegenüber. Rein rechnerisch kamen damit etwa vier Bewerbungen auf ein vorgemerktes Kind.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Strand (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 322 Kinder und Jugendliche in Niedersachsen adoptiert im Jahr 2025.
- Durchschnittsalter der adoptierten Kinder lag bei 5,2 Jahren.
- Mehrheit der Adoptionen erfolgte innerhalb bestehender Familien (255 Kinder).
Warum ist das wichtig?
- Stabilität der Adoptionen zeigt gesellschaftliche Kontinuität
- Frühe Adoptionen fördern Entwicklung und Integration von Kindern
- Hohe Anzahl an Stiefelternadoptionen spiegelt familiäre Strukturen wider
Wer ist betroffen?
- Kinder und Jugendliche
- Stiefeltern
- Paare
Zahlen/Fakten?
- 322 Kinder und Jugendliche adoptiert in Niedersachsen im Jahr 2025
- Durchschnittsalter der adoptierten Kinder: 5,2 Jahre; 185 Kinder unter drei Jahren
- 255 Adoptionen innerhalb bestehender Familien, 65 durch Paare, Mehrheit verschiedengeschlechtlich
Wie geht’s weiter?
- Überwachung der Adoptionen in Niedersachsen
- Unterstützung für Adoptionsbewerber bereitstellen
- Möglichkeiten zur Vermittlung der vorgemerkten Kinder prüfen
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