Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Schüsse in Göttingen Ursache von Ermittlungen
Göttingen () – Nach Schüssen im Bereich Weender Landstraße / Weender Tor in Göttingen haben die Ermittlungs- und Einsatzmaßnahmen der Polizei die gesamte Nacht über angedauert.
Ein bei dem Einsatz schwer verletzte Polizeibeamte konnte zwischenzeitlich medizinisch stabilisiert werden. Eine akute Lebensgefahr wird nach derzeitigem Stand nicht mehr angenommen.
Im Zuge der laufenden Ermittlungen wird auch der Einsatz der Schusswaffe weiter geprüft. Nach aktueller Bewertung kann derzeit nicht mehr von einer Schreckschusswaffe ausgegangen werden.
Nach Veröffentlichung der ersten Informationen meldeten sich mehrere Hinweisgeber bei der Polizei.
Ein Zeuge teilte mit, dass er nach schussähnlichen Knallgeräuschen im Bereich des Campus eine Person wahrgenommen habe, die sich vom Unigelände in Richtung Kreuzbergring entfernt habe. Eine nähere Beschreibung der Person konnte der Zeuge zunächst nicht abgeben.
Ob und inwieweit diese Beobachtung im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schüsse in Göttingen, Bereich Weender Landstraße / Weender Tor
- Schwer verletzter Polizeibeamter wurde stabilisiert, keine akute Lebensgefahr mehr
- Ermittlungen zu Einsatz der Schusswaffe und Hinweise von Zeugen laufen
Warum ist das wichtig?
- Verletzter Polizeibeamter konnte stabilisiert werden, Lebensgefahr nicht mehr gegeben
- Ermittlungen zur Schusswaffenverwendung werden fortgeführt, keine Schreckschusswaffe
- Hinweisgeber melden sich, mögliche Zeugen könnten wichtige Informationen liefern
Wer ist betroffen?
- Schwer verletzte Polizeibeamte
- Zeugen im Bereich des Campus
- Personen, die sich vom Unigelände entfernten
Zahlen/Fakten?
- Ein schwer verletzter Polizeibeamter wurde stabilisiert, keine akute Lebensgefahr mehr.
- Der Einsatz der Schusswaffe wird geprüft, Schreckschusswaffe wird nicht mehr angenommen.
- Mehrere Hinweisgeber meldeten sich bei der Polizei.
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zur Schusswaffennutzung werden durchgeführt.
- Zeugenhinweise werden ausgewertet.
- Zusammenhang zwischen Beobachtungen und Tatgeschehen wird geprüft.
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