Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern
Wismar () – Die SPD Mecklenburg-Vorpommern hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 20. September gewählt. Sie kam am Samstag beim Landesparteitag in Wismar auf 90 von 91 Delegiertenstimmen und damit auf ein Ergebnis von 98,9 Prozent.
Dementsprechend gab es nur eine Gegenstimme.
Mit diesem Ergebnis übertraf Schwesig ihre Zustimmung von vor fünf Jahren, als sie 96,4 Prozent der Stimmen erhielt. Die SPD wertete das Resultat als deutliches Signal der Geschlossenheit zu Beginn des Landtagswahlkampfes.
Erwin Sellering, Schwesigs Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten, stellte sich am Sonntag trotz einiger vergangener Konflikte demonstrativ hinter die Amtsinhaberin.
In ihrer Rede hatte Schwesig für eine Fortsetzung des bisherigen Regierungskurses geworben. Die SPD wolle auch nach der Wahl für stabile politische Verhältnisse sorgen.
In den Umfragen stehen die Sozialdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern derzeit bei 23 bis 27 Prozent und damit klar hinter der AfD, die auf 34 bis 37 Prozent kommt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Manuela Schwesig (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Manuela Schwesig wurde zur Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl am 20. September gewählt.
- Sie erhielt 90 von 91 Delegiertenstimmen, was 98,9 Prozent entspricht.
- Erwin Sellering unterstützte Schwesig trotz vergangener Konflikte.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Parteieinheit vor der Landtagswahl
- Hohe Zustimmung als Zeichen von Vertrauen und Unterstützung
- Unterstützung von ehemaligen Spitzenpolitikern fördert die Glaubwürdigkeit
Wer ist betroffen?
- Manuela Schwesig
- SPD Mecklenburg-Vorpommern
- Erwin Sellering
Zahlen/Fakten?
- Manuela Schwesig erhielt 90 von 91 Delegiertenstimmen (98,9%).
- Vor fünf Jahren erhielt sie 96,4% der Stimmen.
- Umfragewerte der SPD: 23 bis 27%; AfD: 34 bis 37%.
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung des bisherigen Regierungskurses
- Stabilität in den politischen Verhältnissen nach der Wahl
- Konzentration auf den Landtagswahlkampf
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