Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Landratswahl in Ostprignitz-Ruppin
Ostprignitz-Ruppin () – Bei der Landratswahl im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat der AfD-Kandidat Torsten Arndt mit 30,3 Prozent der Stimmen den Einzug in die Stichwahl geschafft. Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) erhielt 34,7 Prozent.
Die Entscheidung fällt nun am 28. Juni in der Stichwahl zwischen Arndt und Reinhardt.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, wertete das Ergebnis als Zeichen für einen Wunsch nach Veränderung im Landkreis. Er kritisierte eine langjährige Dominanz der SPD und sprach von einem „SPD-Filz“, der in Ostprignitz-Ruppin besonders stark ausgeprägt sei.
Springer rief alle Bürger, insbesondere diejenigen, die im ersten Wahlgang nicht abgestimmt hatten, zur Teilnahme an der Stichwahl auf.
Er sehe darin eine Richtungsentscheidung für den Landkreis und die Chance, eine „starke, bürgernahe Führung“ zu etablieren. Die Interessen der Bürger müssten wieder in den Mittelpunkt gestellt werden, so Springer weiter.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wahllokal (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- AfD-Kandidat Torsten Arndt zieht mit 30,3 Prozent in die Stichwahl ein.
- Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) erhält 34,7 Prozent.
- Stichwahl findet am 28. Juni statt.
Warum ist das wichtig?
- Zeichen für Wunsch nach Veränderung im Landkreis
- Richtungsentscheidung für zukünftige Führung
- Mobilisierung der Wähler zur Teilnahme an der Stichwahl
Wer ist betroffen?
- AfD-Kandidat Torsten Arndt
- Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD)
- Bürger des Landkreises Ostprignitz-Ruppin
Zahlen/Fakten?
- Torsten Arndt (AfD) 30,3 Prozent der Stimmen
- Ralf Reinhardt (SPD) 34,7 Prozent der Stimmen
- Stichwahl am 28. Juni
Wie geht’s weiter?
- Stichwahl am 28. Juni zwischen Torsten Arndt (AfD) und Ralf Reinhardt (SPD)
- Aufruf zur Teilnahme an der Stichwahl, insbesondere von Nichtwählern
- Möglichkeit für Veränderung und bürgernahe Führung im Landkreis
- Abgeordnete fordern erschwerte Einreise für Russen in die EU - 8. Juni 2026
- DGB-Chefin kritisiert Reformpläne der Regierung als verfehlt - 8. Juni 2026
- Ramelow für Streichung von Paragraf 188 - 8. Juni 2026
