Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landratswahl in Saalfeld-Rudolstadt 2023
Saalfeld () – Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt hat keiner der drei Kandidaten bei der Landratswahl am Sonntag die absolute Mehrheit erreicht. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik mit.
Demnach entfielen auf den AfD-Kandidaten Thomas Benninghaus 40,2 Prozent der gültigen Stimmen.
Marko Wolfram von der SPD kam auf 47,1 Prozent. Der Einzelbewerber Wolfgang Wehr erhielt 12,7 Prozent.
Die Wahlbeteiligung lag bei 56,0 Prozent.
Die Stichwahl zwischen Benninghaus und Wolfram findet am 21. Juni statt. Von den 83.362 Wahlberechtigten hatten 46.707 ihre Stimme abgegeben, 328 Stimmen waren ungültig.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wahllokal (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Keine absolute Mehrheit bei der Landratswahl im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt erreicht.
- Marko Wolfram (SPD): 47,1 %, Thomas Benninghaus (AfD): 40,2 %, Wolfgang Wehr (Einzelbewerber): 12,7 %.
- Stichwahl zwischen Benninghaus und Wolfram findet am 21. Juni statt.
Warum ist das wichtig?
- Wichtig für die demokratische Legitimation der Wahl
- Entscheidung über die zukünftige politische Ausrichtung des Landkreises
- Hohe Wahlbeteiligung zeigt Engagement der Wähler
Wer ist betroffen?
- Kandidaten bei der Landratswahl
- Wahlberechtigte im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
- Wahlteilnehmer
Zahlen/Fakten?
- 40,2 % der Stimmen für AfD-Kandidat Thomas Benninghaus
- 47,1 % der Stimmen für SPD-Kandidat Marko Wolfram
- Wahlbeteiligung von 56,0 %
Wie geht’s weiter?
- Stichwahl zwischen Benninghaus und Wolfram am 21. Juni
- Wahlbeteiligung bei 56,0 Prozent
- 328 ungültige Stimmen
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