Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
UN-Sicherheitsrat: Deutschlands Kandidatur in New York
New York () – Der CDU-Außenexperte Jürgen Hardt hat sich vor der Abstimmung über die deutsche Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat hoffnungsvoll geäußert. Deutschland unterstütze die Vereinten Nationen und die damit verbundene internationale Ordnung nach Kräften, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Diese Leistung werde international anerkannt.
Daher werde die deutsche Bewerbung von einer sehr großen Anzahl der Staaten dieser Welt befürwortet, auch wenn Österreich mit der Hauptstadt Wien als Sitz mehrerer UN-Organisationen eine starke Gegenkandidatur darstelle. Hardt fügte hinzu: „Ich bin jedoch hoffnungsvoll, dass die deutsche Bewerbung sich durchsetzen wird.“
In New York entscheidet die UN-Generalversammlung am Mittwoch über die neuen nicht-ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats für 2027/28. Deutschland kandidiert in einer Gruppe mit Portugal und Österreich – doch es sind nur zwei Sitze zu vergeben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahnen von der den Vereinten Nationen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Außenexperte Jürgen Hardt äußert sich hoffnungsvoll über deutsche Kandidatur für UN-Sicherheitsrat.
- Deutschland wird international für Unterstützung der Vereinten Nationen anerkannt.
- UN-Generalversammlung entscheidet über neue nicht-ständige Mitglieder für 2027/28; Deutschland konkurriert mit Portugal und Österreich.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der UN und internationaler Ordnung steigert Deutschlands Ansehen.
- Großer Beifall aus vielen Ländern für deutsche Kandidatur zeigt internationale Anerkennung.
- Wettbewerb mit Österreich betont die Bedeutung der Sitzvergabe im Sicherheitsrat.
Wer ist betroffen?
- Deutschland
- Österreich
- UN-Generalversammlung
Zahlen/Fakten?
- Deutschland kandidiert für den UN-Sicherheitsrat 2027/28.
- Zwei Sitze sind zu vergeben.
- Deutschland konkurriert mit Portugal und Österreich.
Wie geht’s weiter?
- Abstimmung in der UN-Generalversammlung über nicht-ständige Mitglieder des Sicherheitsrats am Mittwoch
- Deutschland kandidiert gemeinsam mit Portugal und Österreich
- Hoffnung auf Durchsetzung der deutschen Bewerbung trotz starker Gegenkandidatur von Österreich
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