Schwerer Unfall in Waren: Radfahrer (14) von Auto erfasst und schwer verletzt

29. Mai 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall in Waren: Radfahrer (14) von Auto erfasst und schwer verletzt

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Waren: Radfahrer verletzt

Waren () – Bei einem Verkehrsunfall in Waren ist am Donnerstagnachmittag ein 14-jähriger Radfahrer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 15:30 Uhr an der Kreuzung Engelsplatz / Röbeler Chaussee / Mozartstraße.

Der Jugendliche befuhr nach Angaben der Beamten verkehrswidrig den linken Radweg der Mozartstraße aus Richtung Schweriner Damm.

Zeitgleich wollte eine 49-jährige Autofahrerin mit ihrem Opel vom Friedrich-Engels-Platz kommend nach links in die Mozartstraße abbiegen. Dabei übersah sie den Radfahrer, der die Fahrbahn in Richtung des Friedrich-Engels-Platzes überquerte.

Bei dem Zusammenstoß prallte der 14-Jährige mit seinem ungeschützten Kopf gegen die Frontscheibe des Pkw und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu.

Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Sachschaden wird auf rund 2.100 Euro geschätzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 14-jähriger Radfahrer in Waren schwer verletzt bei Verkehrsunfall.
  • Radfahrer befuhr verkehrswidrig den linken Radweg der Mozartstraße.
  • Autofahrerin übersah Radfahrer beim Abbiegen und es kam zum Zusammenstoß.

Warum ist das wichtig?

  • Verkehrssicherheit für Radfahrer ist essentiell, um schwere Verletzungen zu vermeiden.
  • Wichtige Erkenntnis über Verkehrsregeln und die Bedeutung der richtigen Nutzung von Radwegen.

Wer ist betroffen?

  • 14-jähriger Radfahrer
  • 49-jährige Autofahrerin
  • Polizei

Zahlen/Fakten?

  • 14-jähriger Radfahrer schwer verletzt
  • Unfallzeit: 15:30 Uhr
  • Sachschaden: ca. 2.100 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Polizeiliche Ermittlungen zum Unfallhergang
  • Gesundheitszustand des verletzten Radfahrers beobachten
  • Mögliche rechtliche Konsequenzen für die Autofahrerin prüfen
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