Fünf Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf der B109 bei Anklam

26. Mai 2026
1 min Lesezeit

Fünf Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf der B109 bei Anklam

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Anklam verletzt fünf Menschen

Anklam () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 109 bei Anklam sind am Dienstag fünf Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 71-jähriger Fahrer eines Renault gegen 12:40 Uhr aus Richtung in Richtung unterwegs.

Kurz nach der Auffahrt auf die B109 in Höhe der Zuckerfabrik Anklam kam er aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden VW zusammen, der von einem 37-Jährigen gesteuert wurde.

Der 71-Jährige und seine 13-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Der 37-jährige VW-Fahrer sowie seine 33-jährige Beifahrerin und ein sechs Monate altes Kind wurden schwer verletzt.

Alle Beteiligten kamen mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von rund 32.000 Euro.

Die DEKRA wurde zur Unfallursachenermittlung hinzugezogen. Die Fahrbahn blieb für viereinhalb Stunden voll gesperrt, die Freiwillige Feuerwehr Anklam unterstützte die Bergungsarbeiten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B109 bei Anklam
  • Fünf Verletzte, davon drei schwer
  • Fahrbahn für viereinhalb Stunden gesperrt

Warum ist das wichtig?

  • Schwere Verletzungen von fünf Personen erhöhen die Dringlichkeit von Verkehrssicherheitsmaßnahmen.
  • Konsequenzen für Verkehrsteilnehmer und mögliche rechtliche Folgen basierend auf Unfallursachen.
  • Wirtschaftliche Belastung durch Totalschaden an den Fahrzeugen.

Wer ist betroffen?

  • 71-jähriger Fahrer eines Renault
  • 37-jähriger VW-Fahrer
  • 33-jährige Beifahrerin des VW
  • 6 Monate altes Kind
  • 13-jährige Beifahrerin des Renault

Zahlen/Fakten?

  • Fünf Menschen verletzt, drei davon schwer
  • Totalschaden an Fahrzeugen in Höhe von rund 32.000 Euro
  • Fahrbahn viereinhalb Stunden voll gesperrt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Unfallursache durch DEKRA
  • Untersuchung der Verkehrsbedingungen zum Zeitpunkt des Unfalls
  • Betreuung der Verletzten durch die Krankenhäuser
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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