Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf B109 bei Greifswald
Greifswald () – Am Freitag hat sich an der Abfahrt der BAB 20 auf die B109 in Richtung Greifswald ein schwerer Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen ereignet, wie die Polizei Neubrandenburg mitteilte. Ein Pkw Skoda, besetzt mit einem 83-jährigen Fahrer und einem 22-jährigen Beifahrer, verließ die Autobahn und übersah einen aus Greifswald kommenden VW, der von einer 45-jährigen Frau gesteuert wurde und einen 49-jährigen Beifahrer hatte.
Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Durch die Kollision wurde der Skoda gegen ein Wohnmobil geschleudert, das in Richtung Greifswald unterwegs war und von einem 82-jährigen Mann sowie einer 68-jährigen Frau besetzt war. Der Fahrer des Skoda und die Fahrerin des VW erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Beifahrer der beiden Pkw erlitten leichte Verletzungen, während die Insassen des Wohnmobils unverletzt blieben.
Die Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen war die B109 zeitweise voll gesperrt. Im Einsatz waren neben drei Polizeifahrzeugen auch 20 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie mehrere Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen an der Abfahrt der BAB 20 auf die B109 in Richtung Greifswald
- Zwei Fahrer (83 und 45 Jahre) erlitten schwere Verletzungen, Beifahrer (22 und 49 Jahre) leichte Verletzungen, Insassen des Wohnmobils unverletzt
- B109 zeitweise voll gesperrt, Sachschaden etwa 25.000 Euro, Abschleppmaßnahmen erforderlich
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verkehrsunfälle können zu erheblichen Verletzungen führen und die Notwendigkeit von Rettungsdiensten erhöhen.
- Verkehrssicherheit und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr sind entscheidend, um solche Unfälle zu vermeiden.
Wer ist betroffen?
- 83-jähriger Fahrer eines Skoda
- 22-jähriger Beifahrer eines Skoda
- 45-jährige Fahrerin eines VW
- 49-jähriger Beifahrer eines VW
- 82-jähriger Fahrer eines Wohnmobils
- 68-jährige Beifahrerin eines Wohnmobils
Zahlen/Fakten?
- 3 Fahrzeuge beteiligt
- 83-jähriger Fahrer im Skoda
- Sachschaden ca. 25.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zur Unfallursache
- Entlassung der Verletzten aus den Krankenhäusern abwarten
- Wiederherstellung der Fahrbahn und Abtransport der Fahrzeuge organisieren
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