Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: SPD-Kritik an Minderheitsregierung in Berlin
Berlin () – Serpil Midyatli, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, hat Torsten Albig für dessen Vorstoß in Sachen Minderheitsregierung kritisiert. „Albig ist absolut auf dem Irrweg“, sagte Midyatli dem „Tagesspiegel“.
Die AfD sei menschenverachtend und demokratiefeindlich. Als Sozialdemokratin werde sie immer und überall gegen die AfD kämpfen, daher sei sie absolut für die Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD. Sie forderte ein AfD-Verbot jetzt.
Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, hatte seiner SPD zuvor empfohlen, sich auch auf von der AfD tolerierte Minderheitsregierungen einzulassen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Serpil Midyatli (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Serpil Midyatli kritisiert Torsten Albig für seinen Vorschlag zur Minderheitsregierung.
- Midyatli fordert ein Verbot der AfD und bezeichnet sie als menschenverachtend und demokratiefeindlich.
Warum ist das wichtig?
- Klarstellung der Position gegenüber der AfD und deren Ideologie
- Forderung nach einer Überprüfung und möglichen Verbot der AfD
- Betonung der Solidarität innerhalb der SPD gegen extremistische Ansichten
Wer ist betroffen?
- Serpil Midyatli
- Torsten Albig
- AfD
Zahlen/Fakten?
- Serpil Midyatli kritisiert Torsten Albig für seine Vorschläge zur Minderheitsregierung
- Midyatli fordert ein AfD-Verbot
- AfD wird als menschenverachtend und demokratiefeindlich bezeichnet
Wie geht’s weiter?
- Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der AfD fordern
- AfD-Verbot jetzt einfordern
- Kritik an Torsten Albig und seinem Vorschlag zur Minderheitsregierung
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