Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik: Hantavirus in Deutschland
Düsseldorf () – Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht derzeit keine Gefahr einer Pandemie durch das Hantavirus.
„Die Lage ist für die deutsche Bevölkerung nicht gefährlich“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“. Eine Pandemie drohe nicht, weil die Übertragbarkeit des Virus dafür nicht ausreiche. Zugleich sagte der Vorsitzende des Bundestags-Forschungsausschusses, einzelne Fälle werde es immer geben. Eine schnelle Verbreitung sei derzeit aber nicht zu befürchten.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff „Hondius“ war zuvor vor Teneriffa eingetroffen. Die Passagiere, darunter mehrere Deutsche, sollen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zu einem nahegelegenen Flughafen gebracht und umgehend in ihre Heimatländer ausgeflogen werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Karl Lauterbach (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Karl Lauterbach sieht keine Gefahr einer Hantavirus-Pandemie in Deutschland.
- Übertragbarkeit des Virus reicht nicht für eine Pandemie aus.
- Kreuzfahrtschiff "Hondius" mit betroffenen Passagieren kommt vor Teneriffa an.
Warum ist das wichtig?
- Keine Gefahr einer Pandemie durch das Hantavirus
- Keine hohe Übertragbarkeit des Virus
- Einzelne Fälle sind möglich, jedoch keine schnelle Verbreitung befürchtet
Wer ist betroffen?
- Deutsche Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Hondius"
- Menschen, die in Kontakt mit dem Hantavirus stehen
- Allgemeine deutsche Bevölkerung (in Bezug auf Gefährdung)
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Einzelfälle weiterhin möglich
- Keine Pandemie-Angst, Übertragbarkeit zu gering
- Passagiere des Kreuzfahrtschiffs werden ausgeflogen
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