Ifo-Präsident warnt vor Rezession durch US-Strafzölle

3. Mai 2026
1 min Lesezeit

Ifo-Präsident warnt vor Rezession durch US-Strafzölle

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Auswirkungen von Handelskonflikten in Deutschland

() – Nachdem US-Präsident Donald Trump die Erhebung neuer Strafzölle für die Europäische Union angekündigt hat, warnt das Münchener Ifo-Institut vor einem rückläufigen Wirtschaftswachstum in im laufenden Jahr, sollte die EU ihrerseits mit Zöllen für US-Produkte reagieren.

„Falls daraus ein neuer Handelskrieg wird, droht Deutschland 2026 eine Rezession, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest der „Bild am Sonntag“.

Die USA wollen laut Trump den Zoll auf Auto- und Lastwagenimporte aus der Europäischen Union in die USA von 15 auf 25 Prozent erhöhen. Der neue Satz soll ab kommender Woche gelten. Fuest sagte, die Zollerhöhungen träfen die deutsche Autoindustrie in einer ohnehin schwierigen Lage. Professor Jens Südekum, Berater im Bundesfinanzministerium, riet Brüssel für den Fall des Eintretens zu „angemessenen Gegenmaßnahmen“. Die EU solle zunächst abwarten, ob die erhöhten Zölle wirklich erhoben werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Industrieanlagen in den USA (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • US-Präsident Trump kündigt neue Strafzölle auf EU-Importe an.
  • Ifo-Institut warnt vor rückläufigem Wirtschaftswachstum in Deutschland bei Gegenmaßnahmen der EU.
  • Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte sollen von 15 auf 25 Prozent erhöht werden.

Warum ist das wichtig?

  • Warnung vor rückläufigem Wirtschaftswachstum in Deutschland
  • Mögliche Rezession in Deutschland bis 2026 im Falle eines Handelskriegs
  • Bedeutung der deutschen Autoindustrie in der aktuellen Situation

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Autoindustrie
  • Europäische Union
  • US-Produzenten

Zahlen/Fakten?

  • Strafezoll auf Auto- und Lastwagenimporte von 15 auf 25 Prozent
  • Mögliche Rezession in Deutschland 2026
  • Ifo-Institut warnt vor rückläufigem Wirtschaftswachstum in Deutschland

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Zollerhöhungen durch die EU
  • Überlegung von angemessenen Gegenmaßnahmen
  • Warnung vor möglichen wirtschaftlichen Folgen in Deutschland
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